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Einfahrtzeit

Neue Reifen benötigen eine "Einfahrzeit". Erst wenn die glatte Oberfläche der Neureifen im Fahrbetrieb aufgeraut wurde, besitzt der Reifen seine volle Haftfähigkeit. Die Einfahrzeit beträgt ca. 200 km Fahrstrecke, die mit gemäßigter Fahrweise zurückgelegt werden muss.

Felgengröße

Welcher Reifen zu welcher Felge passt, steht im Teil "Technische Daten". Zu schmale, aber auch zu breite Felgen verändern die Reifenaufstandsfläche und können die Fahreigenschaften des Motorrades unter Umständen negativ beeinflussen.

Geschwindigkeitssymbol

Oder Speed-Index (SI) gibt an, bis zu welcher Höchstgeschwindigkeit der Reifen zugelassen ist.

Kickback

Auch Lenkerschlagen genannt, tritt bei höheren Geschwindigkeiten auf. Ursache für Kickback sind Stöße, die durch Querrillen und Bodenwellen auf das Fahrwerk übertragen werden. Motorradreifen, die über ein gutes Absorptionsvermögen verfügen, reduzieren Lenkerschlagen.

Luftdruck

Den Reifenluftdruck sollte man regelmäßig mindestens jedoch einmal pro Woche, am kalten Reifen überprüfen. Den passenden Wert findet man in der Bedienungsanleitung des Motorrades. Diese Herstellerangaben sind aber Minimalwerte. Mit viel Gepäck oder im Soziusbetrieb braucht der Hinterreifen 0,2 bar mehr, vor schnellen Autobahnfahrten pumpt man ebenfalls 0,2 bar zusätzlich ins Vorderrad. Zu niedriger Luftdruck schränkt das Leistungsvermögen des Reifen drastisch ein, reduziert die Laufleistung und kann außerdem die Ursache für ernsthafte Reifenschäden sein. Bei sehr hoher Geschwindigkeit kann durch vermehrte Walkarbeit eine Überhitzung der Lauffläche eintreten. Dabei können sich Teile aus der Lauffläche lösen.
ACHTUNG: Wird der vorgeschriebene Luftdruck für Einsätze abseits öffentlicher Strassen (z.B. Rennstrecke, Gelände) verändert, muss er anschließend, wenn das Motorrad wieder im Straßenverkehr bewegt wird, unbedingt auf den Sollwert korrigiert werden.

Montage

Die Reifenmontage sollte immer von einem Reifenfachmann durchgeführt werden.

NHS

Abkürzung für "Not for Highway Service". Solchermaßen gekennzeichnete Reifen sind reine Wettbewerbsreifen und dürfen bei einem Produktionsdatum ab dem 1.1.1993 in Deutschland nur mehr auf öffentlichen Straßen gefahren werden, wenn sie zusätzlich Load- und Speed-Index aufweisen. P

Profiltiefe

Gemäß §36 Abs.2 StVZO müssen Luftreifen an Kraftfahrzeugen im ganzen Umfang und auf der ganzen Breite der Lauffläche mit Profilrillen oder Einschnitten versehen sein. Die Hauptrillen müssen eine Profiltiefe von min. 1,6 mm aufweisen. Jedoch genügt bei Fahrrädern mit Hilfsmotor, Kleinkrafträdern und Leichtkrafträdern eine Profiltiefe von 1 mm.

Reifengrößenbezeichnung

Alte Reifengrößenbezeichnungen z.B. 3.25 H 19 sind noch zulässig für Reifen, die vor dem 1.1.1993 gefertigt wurden. Bei den ab Produktionsdatum 1.1.1993 geltenden neuen Bezeichnungen müssen auch Load- und Speed-Index aufgeführt werden. Beispiel: Alte Bezeichnung: 4.00 H 18 Neue Bezeichnung: 4.00-18 64H

Tragfähigkeitskennzahlen

Die Tragfähigkeit LI(Load Index) ist eine Codezahl, die die Höchstgeschwindigkeit des Reifen bei derjenigen Geschwindigkeit angibt, die durch das Geschwindigkeits-Symbol bezeichnet wird. Bei V und W Tragfähigkeitsabschläge beachten. Die "PR" Zahl ist das Kennwort für die Reifenbeanspruchung, Gemäß deutscher und europäischer Norm gibt es bei Zweiradreifen keine PR-Kennzeichnung. Nur die japanische Norm gibt noch die PR-Kennzeichnung an. Sie ist mit der europäischen Norm wie folgt zu vergleichen:
4 PR = Normalausführung
6 PR = Reinforced - Ausführung.
Die zugeordneten Abmessungen und Tragfähigkeiten sind bei beiden Normen gleich. Die PR - Zahl ist auf keinen Fall mit den Angabe der effektiven Lagenzahl "Ply,Plies" gleichzusetzen. Die beiden Kennzeichnungen haben eine völlig unterschiedliche Bedeutung.

Reifen in verstärkter Ausführung
Bei Kraftrad-, Kleinkraftrad- und Mopedreifen, die keine PR - Kennzeichnung tragen, erhält eine Reifenbauart mit höherer Tragfähigkeit zur Unterscheidung den Zusatz "Reinforced" bzw. reinf.
Z.B. 3.00 - 16 48 P reinforced,
170/80 B 15 M/C H TL reinf.

Geschwindigkeitssymbol

Die Kennzeichnung der Geschwindigkeitskategorie erfolgt durch ein Geschwindigkeitssymbol. Dies ist in der Regel ein Code-Buchstabe. Für Reifen über 210 km/h (V,VB,ZR) gelten bei Metzeler die in den technischen Tabellen aufgeführten Höchstgeschwindigkeiten.

Zusätzliche Kennzeichnungen

Die Beschriftungen auf den Seitenwänden müssen aufgrund gesetzlicher Forderungen verschiedener Länder angebracht werden. Reifenkenndaten in englischen Sprache z.B. Load (Tragefähigkeit) in lbs, inflation pressure (Luftdruck) in PSI gelten nur für Länder, in denen Gesetzesvorschriften nach dem DOT - Standart gültig sind.

Erklärung:

ME 55a = Profilbezeichnung
Metronic = Bezeichnung der Profile
Compk = Bezeichnung einer Spezialmischung
Tubeless = Schlauchlos - Bereifung
Tubetype = Schlauchtyp - Bereifung (mit Schlauch)
N.H.S = Abkürzung für "not for highway Service". Bei Reifen für sportliche Einsätze abseits vom öffentlichen Strassen.
TWI = Abbrevilation of " treadwear Indicator" = Profilabnutzungsanzeige ACHTUNG: Stimmt nicht mit der gesetzlichen Mindestprofiltiefe 1,16 mm überein.
M/C = Abkürzung für Motorcycle. 13,14, und 15 er Motorradreifen mit dieser Kennzeichnung dürfen nur auf Motorradfelgen montiert werden. 15-Zoll PKW-Felgen haben abweichende Durchmesser.
DOT = Abkürzung für "Department of Transportation" = US-Verkehrsministerium. = Nachweis, dass die Reifen den US-Bestimmungen entspricht. Nach der DOT-Bezeichnung folgt die Identifizierungs-Nummer
als Buchstabe - Zahlenkombination. Die letzten drei Zahlen geben den Herstellungszeitraum an. Z.B. 358 = 35. Produktionswoche 1998.

Ventil

Da Gummiventile einer Alterung unterliegen, lautet aus Sicherheitsgründen die Regel: "Neuer Reifen, neues Ventil !"

Ventileinsatz

Es wir empfohlen nur kurze Ventileinsätze zu verwenden. Bei hoher Geschwindigkeit wirken aud den Ventileinsatz so hohe Fliehkräfte, dass Federvorspannung und Innendruck des Reifen nicht mehr ausreichen können, das Ventil 100% geschlossen zu halten. Aufgrund der geringen Masse kurzer Ventileinsätze - bleibet dieses Ventil bis in höhere Geschwindigkeiten geschlossen.

Ventilkappe

Die Zentrifugalkraft, die beispielsweise bei einem Kettekarussell die Sitze nach außen Schleudert, wirkt beim Fahren auch auf den Ventileinsatz ein. Bei genügend hoher Geschwindigkeit passiert das gleiche, wie wenn man den Fingernagel gegen den Ventileinsatz drückt: Die Luft entweicht. Die Ventilkappe bleibt dann die einzige Möglichkeit, einen Luftdruckverlust wirksam zu verhindern. Diesen Phänomen kommt meist nur in sehr hohen Geschwindigkeiten vor. Aber ein schlecht gefertigter Ventileinsatz kann auch schon bei weniger als 200 km/h öffnen. Deshalb muss die Ventilkappe immer fest aufgeschraubt bleiben. Empfehlenswert ist die Verwendung luftdichter Ventilkappen aus Metall mit einer Gummidichtung.

Wettbewerbsreifen

Werden Gelände-Wettbewerbsreifen auf befestigten Strassen gefahren, empfehlen wir die Höchstgeschwindigkeit nur kurzfristig auszunutzen, da andernfalls mit einer ungleichmäßigen Stollenabnutzung zu rechnen ist, die die Geländetauglichkeit beeinträchtigen.

ZR - Reifen

ZR - Reifen dürfen nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit dem Reifenhersteller mit Schlauch montiert werden. Die hierfür zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt max. 230 km/h.

Begriffe und Bezeichnungssysteme

Geschwindigkeits-Kategorien (km/h) Geschwindigkeits-Symbole (Code-Buchstaben)

Code-Buchstaben Km/h
B 50
C 60
D 65
E 70
F 80
G 90
J 100
K 110
L 120
M 130
N 140
P 150
Q 160
R 170
S 180
T 190
U 200
H 210
V/VB bis 240
(V) (VB) über 240
W bis 270
(W) über 270
ZR über 240

Reifentragfähigkeit ( kg)
Tragfähigkeits-Kennzahlen (L1)

Tragfähigkeitskennzahl Kg Pfund
20 80 176
21 82,5 182
22 85 187
23 87,5 193
24 90 198
25 92,5 207
26 95 209
27 97 214
28 100 220
29 103 227
30 106 234
31 109 240
32 112 247
33 115 254
34 118 260
35 121 267
36 125 276
37 128 282
38 132 291
39 136 300
40 140 309
41 145 320
42 150 331
43 155 342
44 160 353
45 165 364
46 170 375
47 175 386
48 180 397
49 185 408
50 190 414
51 195 430
52 200 441
53 206 454
54 212 467
55 218 481
56 224 494
57 230 507
58 236 520
59 243 536
60 250 551
61 257 567
62 265 584
63 272 600
64 280 617
65 290 639
66 300 661
67 307 677
68 315 694
69 325 716
70 335 739
71 345 761
72 355 783
73 365 805
74 375 827
75 387 853
76 400 882
77 412 908
78 425 937
79 437 963
80 450 992
81 462 1019
82 475 1047
83 487 1074
84 500 1100
85 515 1135
86 530 1168
87 545 1202

Aufbau und Konstruktion

Seit es Motorräder gibt, und das sind mittlerweile mehr als 100 Jahre, hat sich deren Erscheinungsbild immer wieder gewaltig geändert. Moderne Superbikes der 90er Jahre haben mit mir den fahrradähnlichen Gebilden aus der Anfangszeit der Entwicklungsgeschichte kaum mehr etwas gemeinsam. Ein Bauteil - nämlich der Motorradreifen - blieb zumindest für viele Außenstehende nahezu unverändert. Er war und ist schwarz und rund. Doch dieser Anschein trügt. Die neuzeitlichen Radialreifen sind wahre High-Tech Produkte, die mit jenen Gebilden aus Gummiplatte und Leinenstreifen vergangener Tage nur mehr ihr schwarzes Aussehen und den Namen Motorradreifen gemeinsam haben. Wie heute Motorradreifen aufgebaut sind, und welche Konstruktionsprinzipien angewendet werden, soll im folgenden erläutert werden. Ob Straße, Enduro, Moto Cross oder Roller, im Prinzip setzt sich jeder Reifen aus folgenden Bauteilen zusammen.

Lauffläche

Die Lauffläche ist der äußere Teil des Reifens, der den Kontakt zur Fahrbahn herstellt. Profil und Gummimischung werden nach dem jeweiligen Einsatzzweck des Reifens ausgelegt, wobei gerade die Festlegung der bestmöglichen Gummimischung nach Erfahrung und technischem Know-how verlangt.

Seitenwand

Die Seitenwand ist die "Visitenkarte" des Reifens. Zahlen- und Buchstabenkombinationen informieren nicht nur, wie der Reifen heißt, sondern auch, wie schnell man mit ihm fahren und wie hoch man ihn belasten darf. Bei der Übertragung von Umfangs- und Seitenkräften, Federung und Dämpfung erfüllt sie eine wichtige Funktion.

Karkasse

Die Karkasse ist der Festigkeitsträger des Gesamtsystems und verleiht dem Reifen seine Form. Als Material kommen eine oder mehrere Lagen Nylon, Rayon oder Kevlar zum Einsatz.

Wulst

Die Verbindung zur Felge wird über den Wulst hergestellt. Im Gummi eingebettete Stahldrähte (Wulstkern) machen ihn standfest. Die Karkassenden sind um den Wulstkern gelegt (Wulstumschlag). So erhält der Reifen die gewünschte Steifigkeit im Wulstbereich. Die optimale Verbindung zwischen Felge und Reifen muss zu jeder Zeit gewährleistet sein, denn über den Wulst werden die Antriebs- und Bremskräfte auf Felge bzw. Fahrwerk übertragen. Außerdem übernimmt der Wulst bei Schlauchlosreifen die Abdichtfunktion gegen Luftdruckverlust.

Diagonal-, Diagonal-Gürtel- und Radialreifen

Es werden verschiedene Technik-Konzepte eingesetzt, um damit für alle Motorradtypen je nach Einsatzzweck den optimalen Reifentyp parat zu haben. Reifenbauart bedeutet, dass Reifen entsprechend Ihrem Karkassaufbau in folgende Kategorien eingeteilt werden.

Diagonalreifen

Am längsten auf dem Markt und am weitesten verbreitet ist der Diagonalreifen. Seine Karkasse besteht aus einer oder mehreren Lagen Nylon- oder Rayon-Gewebe. Der Fadenwinkel der einzelnen Karkassenlagen beträgt zwischen 25° und 35°. Diagonalreifen sind die richtige Wahl für Motorräder, die schon länger auf dem Markt sind, da deren Fahrwerke auf diese Reifen abgestimmt wurden.

Diagonal-Gürtelreifen

Auch als Bias-Belted-Reifen bezeichnet, sind vom Konstruktionsprinzip her Diagonalreifen, die aber zusätzlich mit Gürtellagen verstärkt wurden. In der Typenbezeichnung steht bei diesen Reifen hinter der Geschwindigkeitskennziffer ein "B" für Bias-Belted, z.B. Match 08: 160/70 VB 17 TL. Für sportliche Motorräder, deren Fahrwerk noch nicht für Radialreifen konstruiert wurde, sind Diagonal-Gürtelreifen eine geeignete Maßnahme zur Verbesserung der Fahreigenschaften.

Radialreifen

Radialreifen tragen entscheidend dazu bei, dass die Motorleistung moderner und äußerst leistungsstarker Motorräder sicher auf die Strasse übertragen wird und die Fahreigenschaften bis hin in Grenzbereiche kalkulierbar bleiben.
Radialreifen zeichnen sich besonders bei hohen Geschwindigkeiten aus. Denn mit zunehmender Geschwindigkeit "wächst der Reifen", das heißt, der Umfang wird durch die Zentrifugalkraft größer. Damit verkleinert sich die Aufstandsfläche, was weniger Haftung und mehr Verschleiß bedeutet. Diese Nachteile des Diagonalreifens im Hochgeschwindigkeitsbereich sind bei Radialreifen kaum vorhanden. Sie bleiben auch bei hohem Tempo formstabil, Haftung und Seitenführung bleiben bis in höchste Geschwindigkeitsregionen erhalten. Bessere Haftung, niedrigere Betriebstemperatur und längere Lebensdauer sind weitere Pluspunkte.
Die Karkassfäden verlaufen beim Radialreifen quer zur Fahrtrichtung (90 Grad), also radial. Über der Karkasse liegt ein zusätzlicher Gürtel, der bei "konventionellen" Radialreifen aus zwei Lagen Levlar-/Aramidfaser besteht.

Radialreifen mit Nullgrad-Stahlgürtel

Einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft ist die der Entwicklung der DRAGO Baureihe. Das Merkmal dieser für den Motorradbereich neuartigen Radialreifengeneration ist ein- oder mehrlagige Radialkarkasse in Verbindung mit einem Nullgrad-Gürtel aus hochfestem Stahl. Hierdurch konnten die positiver Eigenschaften gegenüber "konventionellen" Radialreifen nochmals optimiert werden. Als konsequente Weiterentwicklung wird das Nullgrad-Stahlgürtelkonzept jetzt auch für Enduros, Funbikes und als Slick eingesetzt.

Die Preise gelten (wenn nicht anders erwähnt) pro Stück und sind inkl. MwSt und Versandkosten innerhalb Deutschlands.

© 1999-2012 by Delticom / MotorradreifenDirekt.de 04.02.2012 13:01

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