BMW R 1200 GS Adventure (2010 - 2013)
51 passende Reifenkombinationen für Ihr gewähltes Motorradmodell
51 Satzangebote
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Ich benutze den Reifen auf meiner Yamaha Tenere World Raid für Urlaubsreisen, wenn ich auch auf unbefestigten Straßen unterwegs bin. Mit dem jetzt noch montierten Satz Trailmax bin ich knapp über 8000 Km durch Schweden und Norwegen gefahren. Davon ca. 2000 Km auf Schotter. Bei An- und Abreise bin ca. 2000 Km auf der Autobahn gefahren. Tatsächlich habe ich den Reifensatz noch montiert und inzwischen ca. 10.000 Km drauf gefahren. Auf dem Hinterreifen sind noch ca. 3 mm Profil drauf. Fürs Gelände nicht mehr geeignet, aber auf der Straße immer noch perfekt. Der Reifen ist auf keinem Untergrund perfekt, kann aber als 50/50 Reifen alles gut. Was mich total an diesem Reifen begeistert ist, wie gut man den Grenzbereich im Regen fühlen kann. Stollenreifen sind bei schlammigen Untergrund durch nichts zu ersetzen. Für einen 50/50 Reifen macht sich der Trailmax Raid aber auch besser als alles andere was ich bis jetzt gefahren bin. Obwohl ich noch angefahren Reifensätze habe, die für Asphalt wesentlich bessere Eigenschaften haben, fahre ich den Reifen fertig, weil er auch auf der Straße richtig Spaß macht, wenn einem das Abrollgeräusch nicht kümmert.
Guter Grip, Laufleistung ok und auf dem Niveau anderer 60/40 Reifen. Für Touren bis 7000 km ok (Hinterreifen). Vorderreifen hält 2x Hinterreifen. Typische Laufgeräusche für 60/40 Reifen.
Toller 50/50 Reifen. 3000km TET Slowenien und Kroatien im Matsch, auf Waldboden, Schotter und kurvigen Landstraßen bei Regen und auch glühenden 35°C Der Reifen hat immer nen unauffälligen seinen Job gemacht. Natürlich ist es kein Straßenreifen und auch kein Grobstoller aber für mich genau die perfekte Mischung aus beidem.
Reifentest.com
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Ich benutze den Reifen auf meiner Yamaha Tenere World Raid für Urlaubsreisen, wenn ich auch auf unbefestigten Straßen unterwegs bin. Mit dem jetzt noch montierten Satz Trailmax bin ich knapp über 8000 Km durch Schweden und Norwegen gefahren. Davon ca. 2000 Km auf Schotter. Bei An- und Abreise bin ca. 2000 Km auf der Autobahn gefahren. Tatsächlich habe ich den Reifensatz noch montiert und inzwischen ca. 10.000 Km drauf gefahren. Auf dem Hinterreifen sind noch ca. 3 mm Profil drauf. Fürs Gelände nicht mehr geeignet, aber auf der Straße immer noch perfekt. Der Reifen ist auf keinem Untergrund perfekt, kann aber als 50/50 Reifen alles gut. Was mich total an diesem Reifen begeistert ist, wie gut man den Grenzbereich im Regen fühlen kann. Stollenreifen sind bei schlammigen Untergrund durch nichts zu ersetzen. Für einen 50/50 Reifen macht sich der Trailmax Raid aber auch besser als alles andere was ich bis jetzt gefahren bin. Obwohl ich noch angefahren Reifensätze habe, die für Asphalt wesentlich bessere Eigenschaften haben, fahre ich den Reifen fertig, weil er auch auf der Straße richtig Spaß macht, wenn einem das Abrollgeräusch nicht kümmert.
Guter Grip, Laufleistung ok und auf dem Niveau anderer 60/40 Reifen. Für Touren bis 7000 km ok (Hinterreifen). Vorderreifen hält 2x Hinterreifen. Typische Laufgeräusche für 60/40 Reifen.
Toller 50/50 Reifen. 3000km TET Slowenien und Kroatien im Matsch, auf Waldboden, Schotter und kurvigen Landstraßen bei Regen und auch glühenden 35°C Der Reifen hat immer nen unauffälligen seinen Job gemacht. Natürlich ist es kein Straßenreifen und auch kein Grobstoller aber für mich genau die perfekte Mischung aus beidem.
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Schockverliebt. Mein bisheriger Favorite war der Z8 von Metzler. Der Mutant macht alles was ich an diesem Reifen liebe - Stabilität - Reaktions- und Einlenkverhalten und bietet zusätzlich - eine unverwechselbare Optik - eine spontane Sicherheit bei nasser Fahrbahn - mehr eigen Dämfung
Noch min. 4mm am Hinterreifen, min. 2,3 mm am Vorderreifen nach 6000 km. Gefahren zwischen Oktober 23 und Mai 24 hauptsächlich bei Kälte und/oder Nässe. Der Verschleiß am Hinterreifen scheint etwas geringer als am Vorderreifen zu sein. Da die Maschine relativ schwer ist, hatte ich mit einem erhöhten Verschleiß vor allem am Vorderreifen gerechnet. Fühlt sich sehr sicher bei Nässe und Kälte an.
Noch min. 4mm am Hinterreifen, min. 2,3 mm am Vorderreifen nach 6000 km. Gefahren zwischen Oktober 23 und Mai 24 hauptsächlich bei Kälte und/oder Nässe. Der Verschleiß am Hinterreifen scheint etwas geringer als am Vorderreifen zu sein. Da die Maschine relativ schwer ist, hatte ich mit einem erhöhten Verschleiß vor allem am Vorderreifen gerechnet. Fühlt sich sehr sicher bei Nässe und Kälte an.
Super reifen, perfekt für die Strasse, fühlt sich im Gelände nicht so gut an (minimale Erfahrung) Das Kurven Verhalten ist nicht zu bemängeln, auch nicht bei schlechtem Wetter Der Reifen ist eher ein Strassenreifen, trotz des Offroad looks. Zu empfehlen für Scrambler look
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Schockverliebt. Mein bisheriger Favorite war der Z8 von Metzler. Der Mutant macht alles was ich an diesem Reifen liebe - Stabilität - Reaktions- und Einlenkverhalten und bietet zusätzlich - eine unverwechselbare Optik - eine spontane Sicherheit bei nasser Fahrbahn - mehr eigen Dämfung
Noch min. 4mm am Hinterreifen, min. 2,3 mm am Vorderreifen nach 6000 km. Gefahren zwischen Oktober 23 und Mai 24 hauptsächlich bei Kälte und/oder Nässe. Der Verschleiß am Hinterreifen scheint etwas geringer als am Vorderreifen zu sein. Da die Maschine relativ schwer ist, hatte ich mit einem erhöhten Verschleiß vor allem am Vorderreifen gerechnet. Fühlt sich sehr sicher bei Nässe und Kälte an.
Noch min. 4mm am Hinterreifen, min. 2,3 mm am Vorderreifen nach 6000 km. Gefahren zwischen Oktober 23 und Mai 24 hauptsächlich bei Kälte und/oder Nässe. Der Verschleiß am Hinterreifen scheint etwas geringer als am Vorderreifen zu sein. Da die Maschine relativ schwer ist, hatte ich mit einem erhöhten Verschleiß vor allem am Vorderreifen gerechnet. Fühlt sich sehr sicher bei Nässe und Kälte an.
Super reifen, perfekt für die Strasse, fühlt sich im Gelände nicht so gut an (minimale Erfahrung) Das Kurven Verhalten ist nicht zu bemängeln, auch nicht bei schlechtem Wetter Der Reifen ist eher ein Strassenreifen, trotz des Offroad looks. Zu empfehlen für Scrambler look
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Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
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Das Vehalten des Reifens bei allen Wetterbedingungen auf meiner Yamaha XT1200ZE hatte mich von Begin an überzeugt. Wesegen ich auch von den vorinstallierten Standardreifen komplett umgestigen bin. Eine Fahrt den Stelvio hinauf z.B., bei ca. 8° und Regen verwandelte sich von einem anfangs verhaltenem Fahrstiel, zu einem "Wedeln" den Berg hinauf. So viel Spaß hatte ich zuvor noch nie einen Pass zu fahren. Die Haltbarkeit ist mehr als ausreichend. Bei normaler Fahrweise, zu Zweit mit Gepäck mit ca 20% Autobahnanteil schafft ein Satz zwischen 8000 und 12000 Kilometer. Je nach Land und Asphalt. Das Fahrgefühl würde ich so beschreiben: Man hat ein sicheres Gefühl zur Straße und zum Untergrund. Das "Popometer" merkt sofort wenn etwas mit dem Kontakt zum Boden nicht stimmt, und man hat somit gut Zeit darauf zu reagieren.
Sehr geehrte Damen und Herren, warum ich alle Testpunkte mit nur einem Stern bewertet habe: Ich bin ein reiner Freizeitfahrer. Meine Fahrleistung liegt bei ca. 8-10.00 km / Jahr. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich a) weder in der Lage bin, objektiv die Reifenqualität zu bewerten, noch b) habe ich genügend Erfahrung um zeitnah unterschiedliche Reifentypen zu prüfen bzw. diese entsprechend zu ihren unterschiedlichen Eigenschaften korrekt zu bewerten. Tatsächlich bin ich der Meinung, dass solche Testerfahrungen und Bewertungen eher etwas für Profis ist. Natürlich weiß ich, dass diese dann wiederum unter diversen Extrembedingungen getestet werden; trotzdem sind deren Eindrücke sicherlich besser für die Weiterentwicklung von Reifen zu verwerten als die von reinen Freizeitfahrern. Mit freundlichem Gruß Ralf Schade
Ich bin bei Trockener und Nasser Straße sehr zufrieden, ich würd in wieder Kaufen.
Sicheres Fahrgefühl, Anschmiegsam, guter Gripp...... es ist ei Alleounder ganz klar. Ich brauche ihn für sportliches Fahren wie auch etwas auf Naturstrassen
Reifentest.com
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Das Vehalten des Reifens bei allen Wetterbedingungen auf meiner Yamaha XT1200ZE hatte mich von Begin an überzeugt. Wesegen ich auch von den vorinstallierten Standardreifen komplett umgestigen bin. Eine Fahrt den Stelvio hinauf z.B., bei ca. 8° und Regen verwandelte sich von einem anfangs verhaltenem Fahrstiel, zu einem "Wedeln" den Berg hinauf. So viel Spaß hatte ich zuvor noch nie einen Pass zu fahren. Die Haltbarkeit ist mehr als ausreichend. Bei normaler Fahrweise, zu Zweit mit Gepäck mit ca 20% Autobahnanteil schafft ein Satz zwischen 8000 und 12000 Kilometer. Je nach Land und Asphalt. Das Fahrgefühl würde ich so beschreiben: Man hat ein sicheres Gefühl zur Straße und zum Untergrund. Das "Popometer" merkt sofort wenn etwas mit dem Kontakt zum Boden nicht stimmt, und man hat somit gut Zeit darauf zu reagieren.
Sehr geehrte Damen und Herren, warum ich alle Testpunkte mit nur einem Stern bewertet habe: Ich bin ein reiner Freizeitfahrer. Meine Fahrleistung liegt bei ca. 8-10.00 km / Jahr. Ich bin der festen Überzeugung, dass ich a) weder in der Lage bin, objektiv die Reifenqualität zu bewerten, noch b) habe ich genügend Erfahrung um zeitnah unterschiedliche Reifentypen zu prüfen bzw. diese entsprechend zu ihren unterschiedlichen Eigenschaften korrekt zu bewerten. Tatsächlich bin ich der Meinung, dass solche Testerfahrungen und Bewertungen eher etwas für Profis ist. Natürlich weiß ich, dass diese dann wiederum unter diversen Extrembedingungen getestet werden; trotzdem sind deren Eindrücke sicherlich besser für die Weiterentwicklung von Reifen zu verwerten als die von reinen Freizeitfahrern. Mit freundlichem Gruß Ralf Schade
Ich bin bei Trockener und Nasser Straße sehr zufrieden, ich würd in wieder Kaufen.
Sicheres Fahrgefühl, Anschmiegsam, guter Gripp...... es ist ei Alleounder ganz klar. Ich brauche ihn für sportliches Fahren wie auch etwas auf Naturstrassen
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Good grip and excellent handling
super handling
Reifen fährt sehr ausgewogen. Gute Fahrstabilität. Etwas hoher Geräuschpegel.
Hohes Gripniveau in Kurven auf Asphalt kombiniert mit top handling. Macht super Spaß und vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit.
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