MOTO GUZZI Breva 750 Touring (2003 - 2012)
UNSERE EMPFEHLUNGEN
6 passende Reifenkombinationen für Ihr gewähltes Motorradmodell
6 Satzangebote
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Vom Fahrverhalten war der Reifen halbwegs in Ordnung, die Haltbarkeit von nur 3900km lässt aber doch sehr zu wünschen übrig! Ich bin definitiv kein Rennfahrer und trotzdem war der Reifen im Nu weg!
Die Fahreigenschaften des Reifens auf meiner VFR800Fi (RC46/1) sind sehr gut und entsprechen bei meinem Fahrstil denen des RoadAttack3. Der Reifen kommt jedoch mit lediglich 5mm Profil im Neuzustand. Mein Motorrad hat 106PS und ich bin zu 95% auf kleinen Landstraßen unterwegs, der Reifen kommt somit nicht an seine Belastungsgrenze, der Verschleiß sollte sich in Grenzen halten. Mit RoadAttack2 und 3 erreichte ich zwischen 6.500-7.500km bis zur Verschleißgrenze. Im Gegensatz dazu ist das Profil des Road jedoch bereits bei nun 4.200km unter der Verschleißgrenze und er muss runter - das ist für mich nicht akzeptabel. Der Road ist kein Billigreifen. Ich werde ihn daher nicht mehr kaufen.
Reifentest.com
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Bei kaltem Reifen ungewöhnlich wenig Halt, dafür ist er sehr schnell warm. Im Gelände darf man eher keine Erwartungen haben.
Die Contis funktionieren auf der V85 TT sehr gut, sie bieten ordentlich Grip selbst auf nasser Fahrbahn, lenken leicht ein und bleiben dabei aber stabil, und mit einem Vorderreifen kann man im Landstraßenbetrieb (überwiegend kleine Straßen) ca. 20.000 km. fahren, der Hinterreifen hält ca. 10.000, hier gilt also die alte Regel wieder: Ein Vorderreifen = zwei Hinterreifen. Für Leute, der gerne mal die Straße verlassen, ist der Reifen nicht gedacht / geeignet. Viel Spaß in der neuen Saison, und viele unfallfreie Kilometer.
Habe den Reifen aufgrund einer Empfehlung eines "GS"- Fahrers und Freundes gekauft. Der Reifen klebt förmlich unter fast allen Bedingungen auf der Straße und ist somit für Jeden sehr sicher !! Allerdings.....das Einlenkverhalten ist mir zu schwammig , einfach nicht präzise genug , und der Reifenverschleiß ist überproportional hoch . Fahre sehr viel mit Sozia, aber 1500km deutsche Landstraße und 2000km franz. Alpen und der Reifen ist völlig fertig ?! Geht gar nicht . Der nächste Satz wird garantiert wieder ein Pirelli Scopion sein !!!
Für Kurven hatte ich definitiv noch keinen griffigeren Reifen, klebt wie Hubatz, Profilende im Gegensatz zu vorn noch nicht erreicht. Vollstes Vertrauen auch beim Nachdrücken. Die 23.000 Kilometer meines Vorgängers mit Bridgestone Battlax werde ich definitiv nicht erreichen. Dafür sind aber auch 2 extrem unterschiedliche Fahrstile am Werkeln. Die Mitte wird das nicht schaffen, zu viel Beschleunigung und volle Motorbremse werden es verhindern, derzeit nach 4.000 Kilometer sind es 6,0 mm.
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Vom Fahrverhalten war der Reifen halbwegs in Ordnung, die Haltbarkeit von nur 3900km lässt aber doch sehr zu wünschen übrig! Ich bin definitiv kein Rennfahrer und trotzdem war der Reifen im Nu weg!
Die Fahreigenschaften des Reifens auf meiner VFR800Fi (RC46/1) sind sehr gut und entsprechen bei meinem Fahrstil denen des RoadAttack3. Der Reifen kommt jedoch mit lediglich 5mm Profil im Neuzustand. Mein Motorrad hat 106PS und ich bin zu 95% auf kleinen Landstraßen unterwegs, der Reifen kommt somit nicht an seine Belastungsgrenze, der Verschleiß sollte sich in Grenzen halten. Mit RoadAttack2 und 3 erreichte ich zwischen 6.500-7.500km bis zur Verschleißgrenze. Im Gegensatz dazu ist das Profil des Road jedoch bereits bei nun 4.200km unter der Verschleißgrenze und er muss runter - das ist für mich nicht akzeptabel. Der Road ist kein Billigreifen. Ich werde ihn daher nicht mehr kaufen.
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Sehr gutes Fahrverhalten bei nasser Fahrbahn. Gute Kilometer Leistung.
Bei fahren über 30 Grad und Kurwigen Straßen schmiert der Reifen ist aber nur ein Mal aufgetreten. Verschleiß technisch sollte für 5000 Km reichen
Hallo.Also wie gesagt der Reifen hält sehr gut bei unterschiedlichen Fahrbahnbelägen.Laufleistung max.5500 bis 6000 und ich bin kein Racer !
Bewertung für HR: Die Triumph wurde mit Modeljahr 2022 noch mit dem Pirelli Sports Comp ausgeliefert. Dieser läuft - meiner Meinung nach - nicht wirklich gut und vermittelte der Bonnie ein eher schwammiges Fahrgefühl. Mit dem Wechsel auf den RA3 hat sich das Fahrverhalten der gesamten Maschine drastisch zum POSITIVEN geändert. Das Fahrgefühl ist 1A, in Kurven fährt die Bonnie wie auf Schienen. Auch bei Regen habe ich keine Bedenken zu fahren. Der Verschleiß ist etwas höher als vielleicht bei anderen Reifen (meine waren nach 8.200 km durch). Aber wenn ein Reifen auf der Straße kleben soll, muss der halt schon weicher sein und dann ist auch der Verschleiß etwas höher. Habe und nehme ich gerne in Kauf. Aus meiner Sicht: Klare Kaufempfehlung.
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Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
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Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
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