30.09.2013
Dunlop erfolgreich bei der Langstrecken WM in Le Mans
Die Entscheidung in der diesjährigen Motorrad Langstrecken WM fiel bei den 24 Stunden von Le Mans am 22. September. Das Suzuki Endurance Racing Team (SERT) sicherte sich auf Dunlop Reifen den WM-Titel, und das Team Motors Events April Moto gewann den Endurance World Cup 2013.
Für das SERT Team verlief das Rennen alles andere als glücklich. Nach einem frühen Sturz von Vincent Philippe fiel SERT zeitweise auf den 49. Platz zurück. Anschließende Kühlungs- und Motorprobleme machten alle Chancen auf einen Podiumsplatz zunichte, und trotz einer Motorreparatur in der Mitte des Rennens überquerte das Team schließlich als 12. seiner Klasse die Ziellinie und sicherte sich damit genügend Punkte, um am Ende knapp vor dem Team Yamaha France die WM für sich zu entscheiden.
Das französische Dunlop R2CL Team lieferte eine exzellente Performance ab und wurde mit dem zweiten Platz belohnt. Damit belegt das Team im Endklassement den vierten Platz in der Meisterschaft.
Auf Rang vier beendete das aus freiwilligen und professionellen Feuerwehrmännern bestehende Team 18 Sapeurs-Pompiers die 24 Stunden von Le Mans. Wie R2CL, SERT und Honda TT Legends vertrauten sie auf den neuen Dunlop Racing Hinterradreifen, der wie erwartet im Rennen ohne Probleme zwei Stints durchhielt.
In der Superstock Klasse machten Dunlop Piloten die ersten drei Plätze unter sich aus. Das Team Motors Events April Moto sah die Zielflagge als fünfter im Gesamtfeld und als erster in der Klasse und sicherte sich damit den Meisterschaftstitel, gefolgt vom Junior Team LMS Suzuki, das mit dem zweiten Platz im Rennen auch die Vizemeisterschaft gewann. Trotz eines Rennausfalls wegen Getriebeproblemen war dem Penz13.com Franks Autowelt Racing Team der dritte Platz im Gesamtklassement nicht mehr zu nehmen.
Das Rennen war gekennzeichnet durch zahlreiche Ausfälle, nur 35 von 56 Startern beendeten die 24 Stunden von Le Mans, darunter auch Simon Andrews vom Team Honda TT Legends. Nach sechs Stunden wurde er in einen schweren Rennunfall verwickelt und erlitt mehrere Verletzungen. Dunlop wünscht ihm alles Gute für eine schnelle Genesung.
Für das SERT Team verlief das Rennen alles andere als glücklich. Nach einem frühen Sturz von Vincent Philippe fiel SERT zeitweise auf den 49. Platz zurück. Anschließende Kühlungs- und Motorprobleme machten alle Chancen auf einen Podiumsplatz zunichte, und trotz einer Motorreparatur in der Mitte des Rennens überquerte das Team schließlich als 12. seiner Klasse die Ziellinie und sicherte sich damit genügend Punkte, um am Ende knapp vor dem Team Yamaha France die WM für sich zu entscheiden.
Das französische Dunlop R2CL Team lieferte eine exzellente Performance ab und wurde mit dem zweiten Platz belohnt. Damit belegt das Team im Endklassement den vierten Platz in der Meisterschaft.
Auf Rang vier beendete das aus freiwilligen und professionellen Feuerwehrmännern bestehende Team 18 Sapeurs-Pompiers die 24 Stunden von Le Mans. Wie R2CL, SERT und Honda TT Legends vertrauten sie auf den neuen Dunlop Racing Hinterradreifen, der wie erwartet im Rennen ohne Probleme zwei Stints durchhielt.
In der Superstock Klasse machten Dunlop Piloten die ersten drei Plätze unter sich aus. Das Team Motors Events April Moto sah die Zielflagge als fünfter im Gesamtfeld und als erster in der Klasse und sicherte sich damit den Meisterschaftstitel, gefolgt vom Junior Team LMS Suzuki, das mit dem zweiten Platz im Rennen auch die Vizemeisterschaft gewann. Trotz eines Rennausfalls wegen Getriebeproblemen war dem Penz13.com Franks Autowelt Racing Team der dritte Platz im Gesamtklassement nicht mehr zu nehmen.
Das Rennen war gekennzeichnet durch zahlreiche Ausfälle, nur 35 von 56 Startern beendeten die 24 Stunden von Le Mans, darunter auch Simon Andrews vom Team Honda TT Legends. Nach sechs Stunden wurde er in einen schweren Rennunfall verwickelt und erlitt mehrere Verletzungen. Dunlop wünscht ihm alles Gute für eine schnelle Genesung.