09.10.2013
Dunlop präsentiert den neuen SportSmart
Dunlop präsentiert mit dem SportSmart2 den Nachfolger des erfolgreichen SportSmart. Der SportSmart2 setzt mit neuen Technologien und innovativen Verarbeitungsmethoden die Erfolgsgeschichte seines Vorgängers fortsetzt, ist gleichzeitig aber eine komplette Neuentwicklung. Der SportSmart2 bietet neben hohem Komfort, erstklassigem Handling sowie optimiertem Grip bei Nässe und im Trockenen auch eine hohe Laufleistung sowie exzellentes Hochgeschwindigkeitsverhalten. Für die technologischen Innovationen und Verbesserungen des SportSmart2 zeichnet das europäische Dunlop-Forschungs- und Entwicklungsteam verantwortlich, das sich auch Erkenntnisse und Technologien aus den überaus erfolgreichen Rennsportprodukten wie dem neuen D212 GP Pro zu Nutze gemacht hat. Ein allgemein zu erkennender Trend ist, dass die Leistung und Spitzengeschwindigkeit moderner Motorräder stetig ansteigt. Es sind aber nicht nur die brandneuen Motorräder, die sportlich und schnell bewegt werden. Auch viele ältere Bikes mit einem Durchschnittsalter von über 14 Jahren – zwei Jahre älter als noch im Jahr 2007*- werden auf deutschen Straßen bewegt. Der neue SportSmart2 zeigt sich nicht nur den hohen Leistungsanforderungen der neuesten Sportbikes gewachsen, sondern er verbessert auch die Fahreigenschaften älterer Motorräder.
Mit Dunlop-Technologie neue Herausforderungen angehen
Die Nässeeigenschaften des SportSmart2 wurden durch ein neues Profildesign optimiert, das mit Hilfe der Finite-Elemente-Analyse (FEA) entwickelt wurde. Das umgedrehte V-Profil in der Laufflächenmitte des Vorderreifens wirkt zuerst ungewöhnlich, maximiert aber die Wasserdrainage und gibt dem Sportsmart2 sein einzigartiges Erscheinungsbild.
Der Hinterradreifen wiederum verdankt seinen optimierten Nassgrip einer neuen Gummimischung mit 100 Prozent hoch dispergierbarem Silica im Schulterbereich. Durch den Einsatz von Flüssigpolymeren und verschiedener haftungsverbessernder Harze, die im Rennsport weiterentwickelt und verfeinert wurden, konnte die Trockenperformance des SportSmart2 im Vergleich zu seinem Vorgänger über einen großen Temperaturbereich hinweg verbessert werden. Außerdem konnte die Aufwärmphase erheblich verkürzt werden und der Reifen hält die Temperatur noch besser als sein Vorgänger. So kommen auch „Normalfahrer“ auf ihrer Hausstrecke in den Genuss der vollen Leistungsentfaltung des SportSmart2 .
Durch eine neue, rundere Kontur des Vorderradreifens verbessert sich die Druckverteilung in der Aufstandsfläche und bewirkt so eine optimierte Bremsstabilität auf trockenem Belag. Der SportSmart2 zeichnet sich durch einen deutlich minimierten Shimmy-Effekt und eine um 23 % reduzierte Ansprechzeit auf Lenkimpulse aus. Daraus resultieren ein geringeres Lenkmoment sowie damit einhergehend ein geringerer Kraftaufwand beim Einlenken und in Kurvenfahrt. Insgesamt konnten somit die Handlingeigenschaften des neuen SportSmart2 erheblich verbessert werden.
Sportlich komfortabel
Veränderte Konstruktionen von Vorder- und Hinterradreifen erhöhen den Komfort des SportSmart2. Der Vorderradreifen weist dabei eine neue Kontur, weniger Komponenten und einen aufgespulten Stahlgürtel JLB (JointLess Belt) auf. Am Hinterrad kommt eine neue Technologie mit aufgespulter Lauffläche JLT (JointLess Tread) zum Einsatz. Dabei werden die einzelnen Gummimischungen nicht in Form breiter Streifen aufgelegt, sondern als einzelne schmale Gummistränge höchst präzise und stoßfrei nebeneinander aufgespult. Der neue Vorderradreifen ist um sieben und der neue Hinterradreifen um bis zu acht Prozent leichter als die Vorgänger, so dass die ungefederten Massen reduziert werden konnten, was ebenfalls den Komfort aber auch das Ansprech- und Einlenkverhalten verbessert.
Dank des aufgespulten Stahlgürtels JLB und einer „Floating Ply“ genannten Konstruktion anstelle von zwei Schnittgürtellagen beim Hinterradreifen konnte das Potenzial des neuen Reifens bei Hochgeschwindigkeit optimiert werden. Beide Konstruktionsmerkmale reduzieren zudem die inneren Spannungen bei höheren Temperaturen und die ungewollte Wärmeentwicklung. In der Laufflächenmitte bürgt eine widerstandsfähigere Gummimischung für eine höhere Laufleistung und steigert die Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Ein im Vergleich zum Vorgängerreifen gleichmäßigerer Verschleiß garantiert ein gutes Handling über die gesamte Lebensdauer des Reifens und beugt Vibrationen vor.
Die Technologien des SportSmart
• Der Vorderradreifen mit aufgespultem Stahlgürtel JLB zeichnet sich durch leichteres Handling, höhere Stabilität und ein besseres Hochgeschwindigkeitsverhalten aus (bis zu 300 km/h).
• Die aufgespulte und stoßfreie Lauffläche JLT am Hinterradreifen weist eine konsistente Dichte auf. Dadurch entstehen weniger Schwingungen, der Komfort steigt und der Reifen zeichnet sich durch exakteren Rundlauf und geringeres Gewicht aus.
• Durch die neue Kontur des Vorderradreifens sinkt die Ansprechzeit auf Lenkimpulse. Handlichkeit, Präzision sowie Bremsstabilität werden optimiert und der Shimmy Effekt wird minimiert.
• Das umgedrehte V-Profil des Vorderradreifens führt zu einer um 20 Prozent erhöhten Wasserdrainage bei Geradeausfahrt.
• Der Einsatz von Flüssigpolymeren steigert den Trocken-Grip.
Die Multi-Tread-Technologie erhöht die Laufleistung durch den Einsatz einer widerstandsfähigeren Gummimischung in der Laufflächenmitte. Eine weichere neuartige Silica-Gummimischung im Schulterbereich optimiert den Kurvengrip bei Nässe und Trockenheit.
Sharon Antonaros, Direktor des Dunlop-Geschäftsbereichs Motorrad für den EMEA-Wirtschaftsraum:
„Dunlop ist sehr stolz darauf, die Rennsporterfolge so schnell und effizient auch auf die Straße übertragen zu können. Der SportSmart stellte schon immer ein starkes Produkt in unserem Portfolio dar. Mit neuen Technologien konnten wir diesen Reifen nun noch weiter verbessern, damit alle Fahrer von erhöhtem Komfort, besserem Handling und mehr Grip profitieren. Wir sind der festen Überzeugung, dass Fahrer dank der Verbesserungen, die der SportSmart2 mit sich bringt, noch mehr aus ihren Sportbikes herausholen können – bei neuen ebenso wie bei älteren Motorradmodellen.“
Patrice Omont, Leiter der Dunlop Forschung & Entwicklung, Motorrad und Motorsport EMEA:
„Wir haben uns auf die Verbesserung von Komfort und Handling bei gleichzeitiger Optimierung des Grips bei Nässe und Trockenheit konzentriert. Motorradfahrer möchten auch bei höheren Geschwindigkeiten voll auf ihre Reifen vertrauen können; also haben wir auch diesen Faktor bei der Entwicklung des SportSmart2 besonders berücksichtigt. Mit JLB, JLT und Multi-Tread standen uns zahlreiche Technologien zur Verfügung, und dank modernster Computertechniken konnten wir mehr virtuelle Modelle anfertigen. Nur von den besten Modellen aus virtuellen Tests entwickelten wir anschließend Prototypen, um die richtigen Mischungen und Konstruktionen definieren zu können.“
Quelle: Dunlop
Mit Dunlop-Technologie neue Herausforderungen angehen
Die Nässeeigenschaften des SportSmart2 wurden durch ein neues Profildesign optimiert, das mit Hilfe der Finite-Elemente-Analyse (FEA) entwickelt wurde. Das umgedrehte V-Profil in der Laufflächenmitte des Vorderreifens wirkt zuerst ungewöhnlich, maximiert aber die Wasserdrainage und gibt dem Sportsmart2 sein einzigartiges Erscheinungsbild.
Der Hinterradreifen wiederum verdankt seinen optimierten Nassgrip einer neuen Gummimischung mit 100 Prozent hoch dispergierbarem Silica im Schulterbereich. Durch den Einsatz von Flüssigpolymeren und verschiedener haftungsverbessernder Harze, die im Rennsport weiterentwickelt und verfeinert wurden, konnte die Trockenperformance des SportSmart2 im Vergleich zu seinem Vorgänger über einen großen Temperaturbereich hinweg verbessert werden. Außerdem konnte die Aufwärmphase erheblich verkürzt werden und der Reifen hält die Temperatur noch besser als sein Vorgänger. So kommen auch „Normalfahrer“ auf ihrer Hausstrecke in den Genuss der vollen Leistungsentfaltung des SportSmart2 .
Durch eine neue, rundere Kontur des Vorderradreifens verbessert sich die Druckverteilung in der Aufstandsfläche und bewirkt so eine optimierte Bremsstabilität auf trockenem Belag. Der SportSmart2 zeichnet sich durch einen deutlich minimierten Shimmy-Effekt und eine um 23 % reduzierte Ansprechzeit auf Lenkimpulse aus. Daraus resultieren ein geringeres Lenkmoment sowie damit einhergehend ein geringerer Kraftaufwand beim Einlenken und in Kurvenfahrt. Insgesamt konnten somit die Handlingeigenschaften des neuen SportSmart2 erheblich verbessert werden.
Sportlich komfortabel
Veränderte Konstruktionen von Vorder- und Hinterradreifen erhöhen den Komfort des SportSmart2. Der Vorderradreifen weist dabei eine neue Kontur, weniger Komponenten und einen aufgespulten Stahlgürtel JLB (JointLess Belt) auf. Am Hinterrad kommt eine neue Technologie mit aufgespulter Lauffläche JLT (JointLess Tread) zum Einsatz. Dabei werden die einzelnen Gummimischungen nicht in Form breiter Streifen aufgelegt, sondern als einzelne schmale Gummistränge höchst präzise und stoßfrei nebeneinander aufgespult. Der neue Vorderradreifen ist um sieben und der neue Hinterradreifen um bis zu acht Prozent leichter als die Vorgänger, so dass die ungefederten Massen reduziert werden konnten, was ebenfalls den Komfort aber auch das Ansprech- und Einlenkverhalten verbessert.
Dank des aufgespulten Stahlgürtels JLB und einer „Floating Ply“ genannten Konstruktion anstelle von zwei Schnittgürtellagen beim Hinterradreifen konnte das Potenzial des neuen Reifens bei Hochgeschwindigkeit optimiert werden. Beide Konstruktionsmerkmale reduzieren zudem die inneren Spannungen bei höheren Temperaturen und die ungewollte Wärmeentwicklung. In der Laufflächenmitte bürgt eine widerstandsfähigere Gummimischung für eine höhere Laufleistung und steigert die Fahrstabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Ein im Vergleich zum Vorgängerreifen gleichmäßigerer Verschleiß garantiert ein gutes Handling über die gesamte Lebensdauer des Reifens und beugt Vibrationen vor.
Die Technologien des SportSmart
• Der Vorderradreifen mit aufgespultem Stahlgürtel JLB zeichnet sich durch leichteres Handling, höhere Stabilität und ein besseres Hochgeschwindigkeitsverhalten aus (bis zu 300 km/h).
• Die aufgespulte und stoßfreie Lauffläche JLT am Hinterradreifen weist eine konsistente Dichte auf. Dadurch entstehen weniger Schwingungen, der Komfort steigt und der Reifen zeichnet sich durch exakteren Rundlauf und geringeres Gewicht aus.
• Durch die neue Kontur des Vorderradreifens sinkt die Ansprechzeit auf Lenkimpulse. Handlichkeit, Präzision sowie Bremsstabilität werden optimiert und der Shimmy Effekt wird minimiert.
• Das umgedrehte V-Profil des Vorderradreifens führt zu einer um 20 Prozent erhöhten Wasserdrainage bei Geradeausfahrt.
• Der Einsatz von Flüssigpolymeren steigert den Trocken-Grip.
Die Multi-Tread-Technologie erhöht die Laufleistung durch den Einsatz einer widerstandsfähigeren Gummimischung in der Laufflächenmitte. Eine weichere neuartige Silica-Gummimischung im Schulterbereich optimiert den Kurvengrip bei Nässe und Trockenheit.
Sharon Antonaros, Direktor des Dunlop-Geschäftsbereichs Motorrad für den EMEA-Wirtschaftsraum:
„Dunlop ist sehr stolz darauf, die Rennsporterfolge so schnell und effizient auch auf die Straße übertragen zu können. Der SportSmart stellte schon immer ein starkes Produkt in unserem Portfolio dar. Mit neuen Technologien konnten wir diesen Reifen nun noch weiter verbessern, damit alle Fahrer von erhöhtem Komfort, besserem Handling und mehr Grip profitieren. Wir sind der festen Überzeugung, dass Fahrer dank der Verbesserungen, die der SportSmart2 mit sich bringt, noch mehr aus ihren Sportbikes herausholen können – bei neuen ebenso wie bei älteren Motorradmodellen.“
Patrice Omont, Leiter der Dunlop Forschung & Entwicklung, Motorrad und Motorsport EMEA:
„Wir haben uns auf die Verbesserung von Komfort und Handling bei gleichzeitiger Optimierung des Grips bei Nässe und Trockenheit konzentriert. Motorradfahrer möchten auch bei höheren Geschwindigkeiten voll auf ihre Reifen vertrauen können; also haben wir auch diesen Faktor bei der Entwicklung des SportSmart2 besonders berücksichtigt. Mit JLB, JLT und Multi-Tread standen uns zahlreiche Technologien zur Verfügung, und dank modernster Computertechniken konnten wir mehr virtuelle Modelle anfertigen. Nur von den besten Modellen aus virtuellen Tests entwickelten wir anschließend Prototypen, um die richtigen Mischungen und Konstruktionen definieren zu können.“
Quelle: Dunlop