17.05.2013
Erfolgreiches Wochenende für Kevin Wahr auf Pirellis im belgischen Zolder
Nachdem das Team RS Wahr ERC mit seinem Fahrer Kevin das Auftaktrennen in der Lausitz in eindrucksvoller Manier gewonnen hatte, fand das zweite Rennwochenende der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft am vergangenen Wochenende auf der belgischen Rennstrecke in Zolder statt. Diese historische und frühere Formel 1 Strecke ist neu im Kalender der umkämpften Meisterschaft.
Um gut vorbereitet zu sein testete das Team RS Wahr ERC bereits eine Woche vorher, wie die meisten Konkurrenten, auf dieser Rennstrecke. „Ich mag die Strecke. Sie ist anspruchsvoll und hat mit den Kuppen, auf denen es schwer ist das Vorderrad am Boden zu halten, etwas Besonderes“, lautete Kevins erstes Resümee.
Am Rennwochenende zeigte sich das gesamte Team optimistisch und lag in allen Trainingseinheiten auf den vorderen Plätzen. In den Zeittrainings am Samstag qualifiziere sich das Team, wie auch schon bei dem ersten Rennen in der Lausitz auf dem 4. Platz.
Am Samstagsrennen gewann Kevin den Start, bog als führender in die erste Kurve ein und leistete einige Runden die Führungsarbeit bis ihn der Holländer Leon Bovee überholte. Kevin war ihm bis zur letzten Runde des Rennens dicht auf den Versen. Der Versuch den Holländer in der letzten Runde zu überholen scheiterte jedoch und der Nagolder musste drei Verfolger passieren lassen. Ein verhältnismäßig undankbarer 5. Platz für den Schwabe.
Das zweite Rennen am Sonntag startete unter schwierigen Wetterbedingungen. Zu Anfang des Rennens war die Strecke fast vollständig nass und die Fahrer fuhren auf Regenreifen. Während des Rennens trocknete die Strecke jedoch immer mehr ab. Wie auch im ersten Rennen setzte sich Kevin vom Start weg in Führung und kämpfte zu Beginn mit seinem in der Meisterschaft größten Konkurrenten Roman Stamm. Diesen konnte er jedoch im Verlauf des Rennens hinter sich lassen. Schneller waren am Ende nur der belgische Lokalmatador Wim van den Broeck und der Australier Jed Metscher. Platz 3 im dritten Rennen.
Kevin Wahr: „Dass ich im ersten Rennen den möglichen Sieg verschenkt habe ärgert mich am meisten. Besonders für das Team fühle ich mich mittlerweile sogar in der Verpflichtung gute Ergebnisse einzufahren da dieses wirklich alles für den gemeinsamen Erfolg tut. Wir haben ein sehr gutes Motorrad welches wir auch dank der Arbeit von Lothar Kraus, unserem Fahrwerksspezialisten von Öhlins, immer weiter verbessert haben. Nun sind wir in der Meisterschaft mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz zwei.“
Um gut vorbereitet zu sein testete das Team RS Wahr ERC bereits eine Woche vorher, wie die meisten Konkurrenten, auf dieser Rennstrecke. „Ich mag die Strecke. Sie ist anspruchsvoll und hat mit den Kuppen, auf denen es schwer ist das Vorderrad am Boden zu halten, etwas Besonderes“, lautete Kevins erstes Resümee.
Am Rennwochenende zeigte sich das gesamte Team optimistisch und lag in allen Trainingseinheiten auf den vorderen Plätzen. In den Zeittrainings am Samstag qualifiziere sich das Team, wie auch schon bei dem ersten Rennen in der Lausitz auf dem 4. Platz.
Am Samstagsrennen gewann Kevin den Start, bog als führender in die erste Kurve ein und leistete einige Runden die Führungsarbeit bis ihn der Holländer Leon Bovee überholte. Kevin war ihm bis zur letzten Runde des Rennens dicht auf den Versen. Der Versuch den Holländer in der letzten Runde zu überholen scheiterte jedoch und der Nagolder musste drei Verfolger passieren lassen. Ein verhältnismäßig undankbarer 5. Platz für den Schwabe.
Das zweite Rennen am Sonntag startete unter schwierigen Wetterbedingungen. Zu Anfang des Rennens war die Strecke fast vollständig nass und die Fahrer fuhren auf Regenreifen. Während des Rennens trocknete die Strecke jedoch immer mehr ab. Wie auch im ersten Rennen setzte sich Kevin vom Start weg in Führung und kämpfte zu Beginn mit seinem in der Meisterschaft größten Konkurrenten Roman Stamm. Diesen konnte er jedoch im Verlauf des Rennens hinter sich lassen. Schneller waren am Ende nur der belgische Lokalmatador Wim van den Broeck und der Australier Jed Metscher. Platz 3 im dritten Rennen.
Kevin Wahr: „Dass ich im ersten Rennen den möglichen Sieg verschenkt habe ärgert mich am meisten. Besonders für das Team fühle ich mich mittlerweile sogar in der Verpflichtung gute Ergebnisse einzufahren da dieses wirklich alles für den gemeinsamen Erfolg tut. Wir haben ein sehr gutes Motorrad welches wir auch dank der Arbeit von Lothar Kraus, unserem Fahrwerksspezialisten von Öhlins, immer weiter verbessert haben. Nun sind wir in der Meisterschaft mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz zwei.“