MOTORRAD: PIRELLI FAHRER DOMINIEREN IN DER IDM 2017
Wer ganz vorne mit dabei sein will, muss Pirelli Reifen montiert haben. So lautet zumindest das Zwischenfazit der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) 2017. Denn sowohl die aktuell Führenden als auch die Mehrzahl der Top-Ten-Piloten in allen Soloklassen nutzen Produkte des italienischen Sportreifen-Spezialisten.
21 von 24 möglichen Podiumsplätzen fuhren Pirelli Piloten bei den bisherigen acht Rennläufen in der Königsklasse Superbike 1000 der IDM ein. Doch auch auf den weiteren Plätzen dominierten mit Diablo Superbike Slicks ausgerüstete Fahrerinnen und Fahrer. 13 der aktuell 15 Besten vertrauen der Traditionsmarke, darunter Markus Reiterberger, der auf seiner VanZon-Remeha-BMW mit sieben Laufsiegen souverän die Superbike-Klasse anführt.
Ähnlich verhält es sich in der Supersport-Kategorie der IDM: Hier entschied der aktuell Führende Thomas Gradinger vier von sechs Läufen für sich. Der schnelle Österreicher nutzt auf seiner MBP-Yamaha R6 Reifen des Typs Supercorsa SC von Pirelli. Aber auch das Gros seiner Wettbewerber setzt auf diesen Rennreifen, denn unter den Top-15 dieser Klasse werden aktuell zehn Pirelli Piloten gelistet.
„Unabhängig vom Motorradtyp vertrauen in diesem Jahr über 80 Prozent der Starter bei den Superbikes und fast 70 Prozent in der 600er-Klasse unseren Reifen“, erklärt Thomas Thierolf, Coordinator Racing Activities Pirelli Motorradreifen. „Das bestätigt eindrucksvoll den Erfolg unserer konstanten Entwicklungsarbeit in der IDM.“
Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg ist die Nähe zu den Fahrern und ihren Teams. „Schon während der Vorbereitungen und Tests im Winter sind wir mit den Technikern von Pirelli im ständigen Austausch“, berichtet Werner Daemen, Leiter des Van Zon-Remeha BMW-Superbike Rennteams: „So können wir sicher sein, mit sehr gut funktionierenden Reifen in die Saison zu starten. Hinzu kommen die Rundum-Betreuung im Paddock und die konstante Weiterentwicklung der Reifen. Man merkt, dass die Truppe bei Pirelli genauso für den Rennsport brennt wie wir, das ist schon klasse!“
Zu jedem Wochenende der IDM transportiert Pirelli rund 1.300 Reifen zu den Rennstrecken, alle Made in Germany im Werk Breuberg. Zudem sind stets sechs Mitarbeiter vor Ort, um die Teams zu betreuen und Reifen zu montieren.
Derzeit deutet somit alles darauf hin, dass Pirelli am Ende der IDM Saison 2017 der Reifen-Hersteller der Sieger sein wird.
(Quelle: Pirelli)