21.03.2013
PIRELLI: 2013-DIE HERAUSFORDERUNGEN DER KOMMENDEN SAISON IN SACHEN ZWEIRAD
Für die Saison 2013 bekräftigt Pirelli sein Engagement in den Spitzenwettbewerben des Zweirad-Motorsports – sowohl als Serienausstatter als auch in Wettbewerben mit einem offenen Reifenreglement, beides sowohl auf nationaler wie auf internationaler Ebene.
Auf internationaler Ebene bleibt die Marke mit dem „langgezogenen P“ auch weiterhin exklusiver Reifen-Lieferant für sämtliche Klassen der Superbike-Weltmeisterschaft (Superbike, Supersport, Superstock 1000, Superstock 600 und der Europäische Junior Cup) sowie Lieferant diverser Teams in den Klassen MX1 und MX2 der Motocross-Weltmeisterschaft.
Zu Beginn des Jahres nahm Pirelli als offizieller Technik-Partner des Teams HRC Honda an der Rallye Dakar teil. Auch bei den Langstreckenmeisterschaften auf der Straße will der Konzern die ausgezeichneten Ergebnisse der Vorjahre wiederholen. Das gilt sowohl für die Endurance World Championship wie auch für die Master of Endurance-Wettbewerbe, darunter das prestigeträchtige 24-Stunden-Rennen von Le Mans, sowie beim „Bol d’Or“.
Auf nationaler Ebene wird Pirelli seine Rolle als exklusiver Reifenlieferant der wichtigsten Meisterschaften fortsetzen.
In Italien setzt Pirelli sein Engagement bei der Italienischen Motorrad-Straßenmeisterschaft CIV in der Stock 600 Klasse fort. Zudem unterstützt der Hersteller Wettbewerbe wie den Honda Cup, den Motorex Cup und den 125 SP Cup.
In Großbritannien ist das Unternehmen in der BSB vertreten, die Pirelli zugleich als „Presenting Sponsor“ begleitet. Neben den Superbike- und Supersport-Klassen beliefert Pirelli in diesem Jahr erstmals auch die Superstock 1000 und 600 Kategorien sowie die Ducati 848 Challenge und die Triumph Triple Challenge.
In Frankreichwurden die Lieferverträge für den 600 Cup und den Top Twin Cup verlängert.
Gleiches gilt in Deutschland für den Junior Cup und in Spanien für den BMW Cup sowie den „Pre-GP“ und die Moto3-Klassen der „Motodes“.
In Schweden wird Pirelli exklusiver Lieferant der Pro SBK. Außerhalb Europas tritt das Mailänder Unternehmen erneut als Serienlieferant der Superbike-Meisterschaft in Brasilien in Erscheinung. Es unterstützt die Superbike- und Supersport-Klassen der nationalen Meisterschaft in Kanada, fördert die Supersport-Serie in Malaysia sowie die Stock 1000 Cups in Südafrika und Costa Rica. Darüber hinaus engagiert sich die Rennabteilung der Motorradsparte von Pirelli auf lokaler Ebene bei sämtlichen Meisterschaften ohne Einheitsreifen-Reglement. Erfahrungsgemäß sind Pirelli-Piloten auch in diesen Rennserien zumeist ganz vorne mit dabei.
Somit stellt sich Pirelli auf der einen Seite den Herausforderungen in Meisterschaften mit Einheitsreifen-Reglement, also jenen Serien, in denen keine Reifen anderer Hersteller gefahren werden. Ziel des Konzerns ist es, sich hier immer wieder selbst zu übertreffen, von Jahr zu Jahr die Rundenzeiten zu verbessern und den Teams immer bessere Produkte zur Verfügung zu stellen. Auf der anderen Seite hat sich Pirelli auch nie davor gescheut, an Wettbewerben teilzunehmen, in denen sich andere Reifenhersteller engagieren. Und dort ist das Unternehmen seit Jahren ebenfalls erfolgreich.
Daher wird Pirelli 2013 etliche Teams bei Wettbewerben mit offener Reifenregelung unterstützen, so bei der IDM in Deutschland, der FSBK in Frankreich, der CIV in Italien, der ONK in den Niederlanden und den nationalen Meisterschaften in Belgien, Tschechien, Polen, Griechenland, Österreich, der Schweiz, Serbien, Australien, Neuseeland sowie der Alpen-Adria-Region.
Auf internationaler Ebene bleibt die Marke mit dem „langgezogenen P“ auch weiterhin exklusiver Reifen-Lieferant für sämtliche Klassen der Superbike-Weltmeisterschaft (Superbike, Supersport, Superstock 1000, Superstock 600 und der Europäische Junior Cup) sowie Lieferant diverser Teams in den Klassen MX1 und MX2 der Motocross-Weltmeisterschaft.
Zu Beginn des Jahres nahm Pirelli als offizieller Technik-Partner des Teams HRC Honda an der Rallye Dakar teil. Auch bei den Langstreckenmeisterschaften auf der Straße will der Konzern die ausgezeichneten Ergebnisse der Vorjahre wiederholen. Das gilt sowohl für die Endurance World Championship wie auch für die Master of Endurance-Wettbewerbe, darunter das prestigeträchtige 24-Stunden-Rennen von Le Mans, sowie beim „Bol d’Or“.
Auf nationaler Ebene wird Pirelli seine Rolle als exklusiver Reifenlieferant der wichtigsten Meisterschaften fortsetzen.
In Italien setzt Pirelli sein Engagement bei der Italienischen Motorrad-Straßenmeisterschaft CIV in der Stock 600 Klasse fort. Zudem unterstützt der Hersteller Wettbewerbe wie den Honda Cup, den Motorex Cup und den 125 SP Cup.
In Großbritannien ist das Unternehmen in der BSB vertreten, die Pirelli zugleich als „Presenting Sponsor“ begleitet. Neben den Superbike- und Supersport-Klassen beliefert Pirelli in diesem Jahr erstmals auch die Superstock 1000 und 600 Kategorien sowie die Ducati 848 Challenge und die Triumph Triple Challenge.
In Frankreichwurden die Lieferverträge für den 600 Cup und den Top Twin Cup verlängert.
Gleiches gilt in Deutschland für den Junior Cup und in Spanien für den BMW Cup sowie den „Pre-GP“ und die Moto3-Klassen der „Motodes“.
In Schweden wird Pirelli exklusiver Lieferant der Pro SBK. Außerhalb Europas tritt das Mailänder Unternehmen erneut als Serienlieferant der Superbike-Meisterschaft in Brasilien in Erscheinung. Es unterstützt die Superbike- und Supersport-Klassen der nationalen Meisterschaft in Kanada, fördert die Supersport-Serie in Malaysia sowie die Stock 1000 Cups in Südafrika und Costa Rica. Darüber hinaus engagiert sich die Rennabteilung der Motorradsparte von Pirelli auf lokaler Ebene bei sämtlichen Meisterschaften ohne Einheitsreifen-Reglement. Erfahrungsgemäß sind Pirelli-Piloten auch in diesen Rennserien zumeist ganz vorne mit dabei.
Somit stellt sich Pirelli auf der einen Seite den Herausforderungen in Meisterschaften mit Einheitsreifen-Reglement, also jenen Serien, in denen keine Reifen anderer Hersteller gefahren werden. Ziel des Konzerns ist es, sich hier immer wieder selbst zu übertreffen, von Jahr zu Jahr die Rundenzeiten zu verbessern und den Teams immer bessere Produkte zur Verfügung zu stellen. Auf der anderen Seite hat sich Pirelli auch nie davor gescheut, an Wettbewerben teilzunehmen, in denen sich andere Reifenhersteller engagieren. Und dort ist das Unternehmen seit Jahren ebenfalls erfolgreich.
Daher wird Pirelli 2013 etliche Teams bei Wettbewerben mit offener Reifenregelung unterstützen, so bei der IDM in Deutschland, der FSBK in Frankreich, der CIV in Italien, der ONK in den Niederlanden und den nationalen Meisterschaften in Belgien, Tschechien, Polen, Griechenland, Österreich, der Schweiz, Serbien, Australien, Neuseeland sowie der Alpen-Adria-Region.