K80 SR X
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    CST C-905
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    100/80-18 TL 59P Hinterrad

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    Tourensport Diagonal

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    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

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    Reifentest.com

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    Dunlop Trailmax
    Dunlop
    Dunlop
    Trailmax
    130/80-17 TL 65T Hinterrad, M/C

    Reifenart

    Enduro

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    12.06.2018 von Marcel
    Insgesamt ein toller Reifen. Zu bemängel ist der hohe Verschleiß, diese steigt ab 4000 km rapide. Starke Eigenvibrationen.
    25.10.2016 von bluemetaljacket
    Habe ihn als Kompromiss zu K 60 u. TKC 80 getestet. Für Dunlop schein er ein Auslaufmodell zu sein, sonst hätte man sich zwischenzeitlich dem hohen Verschleiß gewidmet. Schade, denn der alte Trailmax hat mich beim Fahrverhalten und Grip überzeugt. Nach 4200km sind 2mm Restprofil erreicht. Der Bridgestone TW 48 hat aber auch nur 5000km geschafft. Fazit: In erster Linie für 125-350ccm zu empfehlen.
    25.10.2015 von lothar
    Durch hohen Verschleiß nicht zu empfehlen.
    07.01.2015 von Michael P.
    Der Reifen ist gut, auch auf Schotter und Schlamm. Stabilität und Verbrauch keine Bewertung, da keine Vergleichsmöglichkeit (nicht so tolle Stabilität kann auch am Motorrad liegen).
    (19)

    Reifentest.com

    nur  134,65 €
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    VeeRubber VRM134
    VeeRubber
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    VRM134
    100/80-10 TL 56J

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    Roller / Moped

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    Reifentest.com

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    Duro HF296A
    Duro
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    HF296A
    80/90-21 TL 56H

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    Roller / Moped

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    Duro HF296C
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    HF296C
    160/80-16 TL 75H

    Reifenart

    Roller / Moped

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    Duro HF261A
    Duro
    Duro
    HF261A
    80/100-18 TL 47P

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    Roller / Moped

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    Maxxis M6102
    Maxxis
    Maxxis
    M6102
    110/80-17 TL 57H Vorderrad

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

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    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    18.12.2023 von quasimarco
    Der Reifen vermittelt ein gutes Feedback und ist komfortabel. Bietet guten Grip auf trockener Fahrbahn. Ich bin sehr zufrieden mit diesem guten und günstigen Reifen.
    21.03.2021 von Klaus Bott
    Das ist das erste mal ein Reifen ohne Herstellerbindung, den ich fahre. Absolute klasse und ein sicheres Fahrgefühl. Habe jetzt auch den gleichen Type vorne montiert, alles Bestens. Immer wieder gerne.
    05.12.2020 von Malk
    Habe vorher den Bridgestone BT45 gefahren und der Maxxis steht dem Bridgestone BT45 in keinem Punkt nach. Ich kann ihn nur empfehlen!
    (13)

    Reifentest.com

    nur  65,31 €
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    Goldentyre GT232N
    Goldentyre
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    GT232N
    120/80-19 TL 63M Hinterrad

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    Motocross

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    Mitas MC50
    Mitas
    Mitas
    MC50
    100/80-17 TL 52H Vorderrad

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    Tourensport Diagonal

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    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

    (7)
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    Griffigkeit auf trockener Straße
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    Griffigkeit auf nasser Straße
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    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    04.03.2020 von Thomas Stäcker
    Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
    09.01.2020 von David
    Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
    12.10.2018 von Max Siedler
    Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
    (7)

    Reifentest.com

    nur  71,86 €
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    Mitas MC50
    Mitas
    Mitas
    MC50
    110/80-17 TL 57H Vorderrad

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

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    Durchschnitt aus 7 Testurteilen  N/A
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    Bremseigenschaften auf trockener Straße
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    04.03.2020 von Thomas Stäcker
    Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
    09.01.2020 von David
    Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
    12.10.2018 von Max Siedler
    Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
    (7)

    Reifentest.com

    nur  74,79 €
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    Lieferzeit 1 - 3 Werktage **
    Mitas MC50
    Mitas
    Mitas
    MC50
    140/80-17 TL 69H Hinterrad

    Reifenart

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    Bremseigenschaften auf trockener Straße
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    04.03.2020 von Thomas Stäcker
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    nur  93,64 €
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    Mitas MC50
    Mitas
    Mitas
    MC50
    130/80-17 TL 65H Hinterrad

    Reifenart

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    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

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    Griffigkeit auf trockener Straße
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    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
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    Kraftstoffverbrauch
    04.03.2020 von Thomas Stäcker
    Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
    09.01.2020 von David
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    12.10.2018 von Max Siedler
    Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
    (7)

    Reifentest.com

    nur  92,46 €
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    Lieferzeit 1 - 3 Werktage **
    CST C-910
    CST
    CST
    C-910
    80/100-18 TL 47P Vorderrad

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

    begrenzter Lagervorrat
    nur  35,98 €
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    Mitas MC23 Rockrider
    Mitas
    110/80-18 TT 58P Hinterrad

    Reifenart

    Enduro

    TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch

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    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

    (11)
    Durchschnitt aus 11 Testurteilen  N/A
    Griffigkeit auf trockener Straße
    Bremseigenschaften auf trockener Straße
    Griffigkeit auf nasser Straße
    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    01.08.2026 von Steffen
    Der Reifen ist sehr rutschig und hat nahezu gar keinen Bereich, der im Vorfeld das Wegrutschen ankündigt. Bei ca 20km/h auf trockener Straße ohne große Schräglage ist der Hinterreifen ohne Vorwarnung weggerutscht. Ich habe mir sofort danach andere Reifen aufgezogen.
    01.08.2026 von Steffen
    Der Reifen ist sehr rutschig und hat nahezu gar keinen Bereich, der im Vorfeld das Wegrutschen ankündigt. Bei ca 20km/h auf trockener Straße ohne große Schräglage ist der Reifen ohne Vorwarnung weggerutscht. Ich habe mir sofort danach andere Reifen aufgezogen.
    25.12.2024 von L. Petersen
    Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
    05.11.2020 von Ralph
    Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
    (11)

    Reifentest.com

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    Mitas MC23 Rockrider
    Mitas
    80/90-21 TT 48P Vorderrad

    Reifenart

    Enduro

    TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch

    begrenzter Lagervorrat
    Kundenbewertung:
    Kundenbewertung

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    01.08.2026 von Steffen
    Der Reifen ist sehr rutschig und hat nahezu gar keinen Bereich, der im Vorfeld das Wegrutschen ankündigt. Bei ca 20km/h auf trockener Straße ohne große Schräglage ist der Hinterreifen ohne Vorwarnung weggerutscht. Ich habe mir sofort danach andere Reifen aufgezogen.
    01.08.2026 von Steffen
    Der Reifen ist sehr rutschig und hat nahezu gar keinen Bereich, der im Vorfeld das Wegrutschen ankündigt. Bei ca 20km/h auf trockener Straße ohne große Schräglage ist der Reifen ohne Vorwarnung weggerutscht. Ich habe mir sofort danach andere Reifen aufgezogen.
    25.12.2024 von L. Petersen
    Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
    05.11.2020 von Ralph
    Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
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