Michelin Power SuperSport EvoX
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    Journey P6167
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    2.75-21 TT 52P

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    Tourensport Diagonal

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    Journey P6167
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    4.10-18 TT 65P

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

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    Eurogrip Roadhound
    Eurogrip
    Roadhound
    130/80-17 TL 65H Hinterrad

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    Tourensport Diagonal

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    Listenpreis*  102,00 €
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    Eurogrip Roadhound
    Eurogrip
    Roadhound
    130/70-17 TL 62H Hinterrad

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

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    Listenpreis*  92,00 €
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    Eurogrip Roadhound
    Eurogrip
    Roadhound
    100/90-19 TL 57H Vorderrad

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

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    Listenpreis*  90,00 €
    nur  59,69
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    Heidenau K34
    Heidenau
    Heidenau
    K34
    3.25-18 TT 52H

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

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    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

    (2)
    Durchschnitt aus 2 Testurteilen  N/A
    Griffigkeit auf trockener Straße
    Bremseigenschaften auf trockener Straße
    Griffigkeit auf nasser Straße
    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch  N/A
    26.08.2012vonGero
    Einsatz auf dem Hinterrad
    26.08.2012vonGerd M.
    Reifen im Einsatz auf Vorderrad.
    (2)

    Reifentest.com

    Listenpreis*  114,00 €
    nur  74,39
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    Eurogrip Roadhound
    Eurogrip
    Roadhound
    100/90-18 TL 56H Vorderrad

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

    begrenzter Lagervorrat
    Listenpreis*  90,00 €
    nur  62,05
    begrenzter Lagervorrat
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    Eurogrip Rib
    Eurogrip
    Rib
    2.75-17 TT 41P Vorderrad

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

    TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch

    begrenzter Lagervorrat
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    begrenzter Lagervorrat
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    Anlas Tournee Sport
    Anlas
    110/80-17 TL 57P

    Reifenart

    Roller / Moped

    begrenzter Lagervorrat
    nur  74,46
    begrenzter Lagervorrat
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    Mitas MC50
    Mitas
    Mitas
    MC50
    110/80-17 TL 57H

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

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    Kundenbewertung:
    Kundenbewertung

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    (7)
    Durchschnitt aus 7 Testurteilen  N/A
    Griffigkeit auf trockener Straße
    Bremseigenschaften auf trockener Straße
    Griffigkeit auf nasser Straße
    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    04.03.2020vonThomas Stäcker
    Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
    09.01.2020vonDavid
    Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
    12.10.2018vonMax Siedler
    Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
    (7)

    Reifentest.com

    nur  84,72
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    Mitas MC50
    Mitas
    Mitas
    MC50
    130/80-17 TL 65H

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

    begrenzter Lagervorrat
    Kundenbewertung:
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    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

    (7)
    Durchschnitt aus 7 Testurteilen  N/A
    Griffigkeit auf trockener Straße
    Bremseigenschaften auf trockener Straße
    Griffigkeit auf nasser Straße
    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    04.03.2020vonThomas Stäcker
    Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
    09.01.2020vonDavid
    Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
    12.10.2018vonMax Siedler
    Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
    (7)

    Reifentest.com

    nur  104,50
    begrenzter Lagervorrat
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    Mitas MC50
    Mitas
    Mitas
    MC50
    130/70-17 TL 62H

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

    begrenzter Lagervorrat
    Kundenbewertung:
    Kundenbewertung

    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

    (7)
    Durchschnitt aus 7 Testurteilen  N/A
    Griffigkeit auf trockener Straße
    Bremseigenschaften auf trockener Straße
    Griffigkeit auf nasser Straße
    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    04.03.2020vonThomas Stäcker
    Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
    09.01.2020vonDavid
    Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
    12.10.2018vonMax Siedler
    Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
    (7)

    Reifentest.com

    nur  89,15
    begrenzter Lagervorrat
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    Lieferzeit 1 - 3 Werktage**
    Mitas MC50
    Mitas
    Mitas
    MC50
    140/70-17 TL 66H

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

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    Kundenbewertung:
    Kundenbewertung

    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

    (7)
    Durchschnitt aus 7 Testurteilen  N/A
    Griffigkeit auf trockener Straße
    Bremseigenschaften auf trockener Straße
    Griffigkeit auf nasser Straße
    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    04.03.2020vonThomas Stäcker
    Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
    09.01.2020vonDavid
    Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
    12.10.2018vonMax Siedler
    Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
    (7)

    Reifentest.com

    nur  105,00
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    Mitas H02
    Mitas
    Mitas
    H02
    3.50-19 TT 63P

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

    TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch

    begrenzter Lagervorrat
    Kundenbewertung:
    Kundenbewertung

    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

    (3)
    Durchschnitt aus 3 Testurteilen  N/A
    Griffigkeit auf trockener Straße
    Bremseigenschaften auf trockener Straße
    Griffigkeit auf nasser Straße
    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    09.03.2019vonpeter koch
    Ich habe den Reifen auf dem Vorderrad in einer geschobenen Schwinge montiert. Es handelt sich um eine Ural 750 mit original Seitenwagen.. Das Gespann ist immer beladen unterwegs, also auch im Seitenwagen, was also für den Vorderreifen nicht nur Belastung im Rundlauf und bei Bremsungen bedeutet, sondern auch seitlichen Abrieb verursacht (Gespanntypisch). Mein Fahrstil ist rasant und auch rücksichtslos dem Material gegenüber...., auch geht es gerne mit Driften ins Gelände.... Der Reifen ist nicht zu beanstanden und wenn ich es nicht besser wüsste, ... er sieht aus wie neu, rundum gleiche Abnutzung, keine Auswaschungen. Klare Kaufempfehlung, und das bei dem Preis.Ich schwöre: kein Sponsoring, eigene Meinung!!
    03.04.2015vonJohannes BERGER
    Möchte bemerken, dass es sich bei meinem Fahrzeug um einen Beiwagen handelt und deshalb oben genannte Fragen nur teilweise in Frage kommen. Bin mit den Reifen sehr zufrieden. Bzgl. Reifenverschließ: Habe den Vorderreifen sowie den Reifen am Beiwagen bereits 6000 Km drauf und es werden mit Sicherheit noch einige tausende Km draufgehen. Der Hinterreifen hält aufgrund des Gewichtes nur ca. 2500 - 3000 Km. Dies ist aber aufgrund des Eigengewichtes von ca. 400 kg zurückzuführen. Beim Wegfahren sowie schnelleren Kurvenfahren leidet hier natürlich der Asphaltschneider sehr darunter.
    (3)

    Reifentest.com

    nur  80,90
    begrenzter Lagervorrat
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    Lieferzeit 1 - 3 Werktage**
    Mitas H02
    Mitas
    Mitas
    H02
    4.00-19 TT 71P

    Reifenart

    Tourensport Diagonal

    TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch

    begrenzter Lagervorrat
    Kundenbewertung:
    Kundenbewertung

    Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.

    (3)
    Durchschnitt aus 3 Testurteilen  N/A
    Griffigkeit auf trockener Straße
    Bremseigenschaften auf trockener Straße
    Griffigkeit auf nasser Straße
    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    09.03.2019vonpeter koch
    Ich habe den Reifen auf dem Vorderrad in einer geschobenen Schwinge montiert. Es handelt sich um eine Ural 750 mit original Seitenwagen.. Das Gespann ist immer beladen unterwegs, also auch im Seitenwagen, was also für den Vorderreifen nicht nur Belastung im Rundlauf und bei Bremsungen bedeutet, sondern auch seitlichen Abrieb verursacht (Gespanntypisch). Mein Fahrstil ist rasant und auch rücksichtslos dem Material gegenüber...., auch geht es gerne mit Driften ins Gelände.... Der Reifen ist nicht zu beanstanden und wenn ich es nicht besser wüsste, ... er sieht aus wie neu, rundum gleiche Abnutzung, keine Auswaschungen. Klare Kaufempfehlung, und das bei dem Preis.Ich schwöre: kein Sponsoring, eigene Meinung!!
    03.04.2015vonJohannes BERGER
    Möchte bemerken, dass es sich bei meinem Fahrzeug um einen Beiwagen handelt und deshalb oben genannte Fragen nur teilweise in Frage kommen. Bin mit den Reifen sehr zufrieden. Bzgl. Reifenverschließ: Habe den Vorderreifen sowie den Reifen am Beiwagen bereits 6000 Km drauf und es werden mit Sicherheit noch einige tausende Km draufgehen. Der Hinterreifen hält aufgrund des Gewichtes nur ca. 2500 - 3000 Km. Dies ist aber aufgrund des Eigengewichtes von ca. 400 kg zurückzuführen. Beim Wegfahren sowie schnelleren Kurvenfahren leidet hier natürlich der Asphaltschneider sehr darunter.
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