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Reifenart
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Nach nicht einmal 4.000 km hat der Hinterreifen nur noch 2,5 mm Profil. Dazu muss man wissen, dass der Serien-Conti davor 15.000 km geschafft hat! Die Gummimischung ist recht hart, das Aufziehen war eine ziemliche Quälerei und konnte nur mit zusätzlichem Einsatz von Booster etc. bewerkstelligt werden. Trotz der Härte hat der Reifen einen sehr guten Grip, sowohl On- als auch Offroad. Wegen dem hohen Verschleiß werde ich den Reifen jedoch nur dann wieder kaufen, wenn es gerade nichts anderes gibt.
Der Reifen hält auch bei kalter Witterung hervorragend auf der Strasse.
Reifentest.com
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Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
Reifentest.com
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Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen rutscht immer weg auf nasser Strecke und es fühlt sich einfach nicht gut an mit dem rein
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Der Reifen rutscht immer weg auf nasser Strecke und es fühlt sich einfach nicht gut an mit dem rein
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Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
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*Die Listenpreise sind, wenn vorhanden eine Netto-Kalkulationsbasis zur Ermittlung von Verkaufspreisen zwischen den Reifenherstellern und ihren Händlern. In keinem Fall handelt es sich um Abgabepreise, die gezahlt werden oder üblicherweise gezahlt werden.