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    Eurogrip Trailhound Wild
    110/80 R19 TL 59V M+S Kennung, Vorderrad

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    Mitas E-09
    Mitas
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    E-09
    90/90-21 TL 54R M+S Kennung, Vorderrad

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    Mitas E-09
    Mitas
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    E-09
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    Enduro

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    Dunlop D908
    Dunlop
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    D908
    140/80-18 TT 70R Hinterrad, M+S Kennung

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    Motocross

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    Anlas Capra EXT
    Anlas
    90/100-21 TT 57R M+S Kennung, Vorderrad

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    Anlas Capra EXT
    Anlas
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    Anlas Capra EXT
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    Enduro

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    Heidenau K60 Ranger
    Heidenau
    Heidenau
    K60 Ranger
    120/90-17 TT 64R M+S Kennung

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    Griffigkeit auf trockener Straße
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    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
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    Kraftstoffverbrauch
    08.03.2026vonTom
    Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
    15.11.2024vonP.
    Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
    09.11.2024vonJens Müller
    Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
    02.10.2024vonFrank F.
    Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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    Heidenau K60 Ranger
    Heidenau
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    08.03.2026vonTom
    Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
    15.11.2024vonP.
    Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
    09.11.2024vonJens Müller
    Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
    02.10.2024vonFrank F.
    Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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    Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
    15.11.2024vonP.
    Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
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    Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
    02.10.2024vonFrank F.
    Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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    Anlas Capra X Rally
    Anlas
    90/90-21 TT 54R M+S Kennung

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    Mitas MC23 Rockrider
    Mitas
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    25.12.2024vonL. Petersen
    Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
    05.11.2020vonRalph
    Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
    27.10.2020vonRainer
    Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
    14.04.2019vonAmmann
    Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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    Mitas MC23 Rockrider
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    TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch

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    Bremseigenschaften auf nasser Straße
    Griffigkeit bei Schnee
    Fahrkomfort
    Geräuschentwicklung
    Reifenverschleiß
    Kraftstoffverbrauch
    25.12.2024vonL. Petersen
    Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
    05.11.2020vonRalph
    Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
    27.10.2020vonRainer
    Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
    14.04.2019vonAmmann
    Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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    Mitas MC23 Rockrider
    Mitas
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    Enduro

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    25.12.2024vonL. Petersen
    Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
    05.11.2020vonRalph
    Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
    27.10.2020vonRainer
    Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
    14.04.2019vonAmmann
    Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
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    Reifentest.com

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    Michelin CH 12 MCR
    Michelin
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    CH 12 MCR
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    Reifenart

    Zweiradschlauch

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