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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
Reifenart
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
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Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
Reifenart
Tourensport Diagonal
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Super GRIP bei Nässe oder trocken. Sehr weiche Mischung dementsprechend hoher Verschleiß. Super Optik
Tadelloser GRIP ob Nass oder trocken, ist halt eine sehr weiche Mischung, dementsprechend hoher Verschleiß. Super Optik
Der Reifen hat unter starkem Anbremsen leichte Unsicherheit mitgebracht. Er hat einen kleinen Grenzbereich. Bei warmem Wetter wird er schnell zu heiss und beginnt zu Schmieren. Als Regenreifen nicht schlecht. Bei mir hat der hintere nur ca. 650km gehalten (war nur auf engen Pässen unterwegs und meistens bei zu warmen Temperaturen)
Reifentest.com
Reifenart
Tourensport Diagonal
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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!!! Für mein MZ-Gespann der richtige Seitenwagen-Reifen !!!
Als reifen am Boot gut geeignet
Bester (und einziger Gespannreifen). Grip ist gut, Verschleiss höher als bei früheren Generationen.
Reifentest.com
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Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
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Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
Reifenart
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Die WR wird täglich bei jedem Wetter genutzt und ich bin hoch zufrieden mit den Heidenau Reifen
Hallo zusammen, zu einer Endurotour mit meiner Himalayan wechselte ich vom Brdgestone AX 41 auf den K60 und bin zufrieden. Insbesondere die Laufleistung überzeugt gegenüber den Bridgestone, nach knapp 10.000 km. weist der Hinterreifen noch immer deutlich legales Profil auf - erst für die nächste Endurotour werde ich ihn durch einen neuen K60 ersetzen - vorn der K60 Scout wird m. E. noch weitere 10 TSD Kilometer halten. Gegenüber dem Bridgestone leichte Abstriche bei der Nässehaftung, aber immer noch sehr sehr gut. Ich fahre mit dem Bike überwiegend kleinste Landstraßen und gerne die ein oder andere TET-Etappe. Im Gelände gibt der Reifen viel Sicherheit, Devise: Einfach durchfahren, passt schon:). Auch im Winter bietet er vergleichsweise guten Grip, deshalb gerne wieder.
Habe den Reifen in der Silica-Version als Winterreifen gekauft - und genau das macht dieser Reifen, wie man es erwartet. Auf trockener sowie nasser Straße auch im Temperaturbereich unter 10°C sofort gute Haftung. Das Profil ist sowohl eng genug gestaltet, um auf der Straße holperfrei abzurollen als auch grob genug, um auch im Schnee zu greifen.
Von Anfang an schmierte der Reifen in Kurven weg, später kam hinzu, dass er das Motorrad bei schnellen Kurven in Schwingung versetze.
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Reifenart
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Die WR wird täglich bei jedem Wetter genutzt und ich bin hoch zufrieden mit den Heidenau Reifen
Hallo zusammen, zu einer Endurotour mit meiner Himalayan wechselte ich vom Brdgestone AX 41 auf den K60 und bin zufrieden. Insbesondere die Laufleistung überzeugt gegenüber den Bridgestone, nach knapp 10.000 km. weist der Hinterreifen noch immer deutlich legales Profil auf - erst für die nächste Endurotour werde ich ihn durch einen neuen K60 ersetzen - vorn der K60 Scout wird m. E. noch weitere 10 TSD Kilometer halten. Gegenüber dem Bridgestone leichte Abstriche bei der Nässehaftung, aber immer noch sehr sehr gut. Ich fahre mit dem Bike überwiegend kleinste Landstraßen und gerne die ein oder andere TET-Etappe. Im Gelände gibt der Reifen viel Sicherheit, Devise: Einfach durchfahren, passt schon:). Auch im Winter bietet er vergleichsweise guten Grip, deshalb gerne wieder.
Habe den Reifen in der Silica-Version als Winterreifen gekauft - und genau das macht dieser Reifen, wie man es erwartet. Auf trockener sowie nasser Straße auch im Temperaturbereich unter 10°C sofort gute Haftung. Das Profil ist sowohl eng genug gestaltet, um auf der Straße holperfrei abzurollen als auch grob genug, um auch im Schnee zu greifen.
Von Anfang an schmierte der Reifen in Kurven weg, später kam hinzu, dass er das Motorrad bei schnellen Kurven in Schwingung versetze.
Reifentest.com
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Bin mit den Fahreigenschaften sehr zufrieden!!! Der Beste Rollerreifen den es gibt.
Nutze den Reifen vorne auf einem Motorradgespann. In Norwegen bespiket. Macht echt Spaß. Läuft nicht den Spurrilllen nach.
Im Schnee weniger Gripp als z.B. der Urban Snowaber deutlich weniger Verschleis auf trockener Strasse
Heidenau-K66 ist halt ein reiner Winterreifen. Bei heißer Straße im Sommer muß man aufpassen !
Reifentest.com
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Die WR wird täglich bei jedem Wetter genutzt und ich bin hoch zufrieden mit den Heidenau Reifen
Hallo zusammen, zu einer Endurotour mit meiner Himalayan wechselte ich vom Brdgestone AX 41 auf den K60 und bin zufrieden. Insbesondere die Laufleistung überzeugt gegenüber den Bridgestone, nach knapp 10.000 km. weist der Hinterreifen noch immer deutlich legales Profil auf - erst für die nächste Endurotour werde ich ihn durch einen neuen K60 ersetzen - vorn der K60 Scout wird m. E. noch weitere 10 TSD Kilometer halten. Gegenüber dem Bridgestone leichte Abstriche bei der Nässehaftung, aber immer noch sehr sehr gut. Ich fahre mit dem Bike überwiegend kleinste Landstraßen und gerne die ein oder andere TET-Etappe. Im Gelände gibt der Reifen viel Sicherheit, Devise: Einfach durchfahren, passt schon:). Auch im Winter bietet er vergleichsweise guten Grip, deshalb gerne wieder.
Habe den Reifen in der Silica-Version als Winterreifen gekauft - und genau das macht dieser Reifen, wie man es erwartet. Auf trockener sowie nasser Straße auch im Temperaturbereich unter 10°C sofort gute Haftung. Das Profil ist sowohl eng genug gestaltet, um auf der Straße holperfrei abzurollen als auch grob genug, um auch im Schnee zu greifen.
Von Anfang an schmierte der Reifen in Kurven weg, später kam hinzu, dass er das Motorrad bei schnellen Kurven in Schwingung versetze.
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Reifenart
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Die WR wird täglich bei jedem Wetter genutzt und ich bin hoch zufrieden mit den Heidenau Reifen
Hallo zusammen, zu einer Endurotour mit meiner Himalayan wechselte ich vom Brdgestone AX 41 auf den K60 und bin zufrieden. Insbesondere die Laufleistung überzeugt gegenüber den Bridgestone, nach knapp 10.000 km. weist der Hinterreifen noch immer deutlich legales Profil auf - erst für die nächste Endurotour werde ich ihn durch einen neuen K60 ersetzen - vorn der K60 Scout wird m. E. noch weitere 10 TSD Kilometer halten. Gegenüber dem Bridgestone leichte Abstriche bei der Nässehaftung, aber immer noch sehr sehr gut. Ich fahre mit dem Bike überwiegend kleinste Landstraßen und gerne die ein oder andere TET-Etappe. Im Gelände gibt der Reifen viel Sicherheit, Devise: Einfach durchfahren, passt schon:). Auch im Winter bietet er vergleichsweise guten Grip, deshalb gerne wieder.
Habe den Reifen in der Silica-Version als Winterreifen gekauft - und genau das macht dieser Reifen, wie man es erwartet. Auf trockener sowie nasser Straße auch im Temperaturbereich unter 10°C sofort gute Haftung. Das Profil ist sowohl eng genug gestaltet, um auf der Straße holperfrei abzurollen als auch grob genug, um auch im Schnee zu greifen.
Von Anfang an schmierte der Reifen in Kurven weg, später kam hinzu, dass er das Motorrad bei schnellen Kurven in Schwingung versetze.
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*Die Listenpreise sind, wenn vorhanden eine Netto-Kalkulationsbasis zur Ermittlung von Verkaufspreisen zwischen den Reifenherstellern und ihren Händlern. In keinem Fall handelt es sich um Abgabepreise, die gezahlt werden oder üblicherweise gezahlt werden.