YAMAHA TDR 125 (1993 - 1996)
UNSERE EMPFEHLUNGEN
7 passende Reifenkombinationen für Ihr gewähltes Motorradmodell
7 Satzangebote
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Super grip, leider zu lasten der Haltbarkeit. nach 2700km schon mehr als die Hälfte des Profils weg.
Reifentest.com
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Ich fahre eine Transalp 700 und war mit dem Reifen 3 mal im Friaul um Schotterpässe zu fahren. Der Reifen läßt sich auf der Straße richtig flott fahren. Bei großen Schräglagen in Kehren wird er im Grenzbereich kippelig, bleibt aber immer beherschbar. Der Reifen rollt vibrationsfrei aber hörbar. Auf Schotter ist er in Sachen Traktion, Bremsgripp und Seitenführung sehr gut. Bei Nässe war ich sehr verblüfft, wieviel Schräglage man mit ihm fahren kann. Nach 3500 Km habe ich ihn abmontiert weil er mir zu laut geworden ist . Das Profil hätte noch für mindestens 1000 Km gereicht. Fazit. Vorne starke Sägezahnbildung an der Flanke. Hinten gleichmäßig rund wie am ersten Tag. Ich habe den gleichen Reifen wieder montiert. Klare Empfehlung!!!
Reifentest.com
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Klebt auf dem Asphalt. Auf Schotter tip top. Im Schlamm, naja... optisch gut. Wie bei jedem Stollenpneu ist die Laufleistung beschränkt (4500-5000km).
Sehr guter Grip im Gelände und sehr gute Laufzeit von ca. 5000km trotz Autobahn 2000 km
Reifentest.com
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Guten Fahreigenschaften! Im nassen noch wenig gefahren!
Der Reifen ist neu unauffällig. Schräglagen sind möglich, bis der Hauptständer aufsetzt. Bei "hohen" Geschwindigkeiten tritt ein leichtes Pendeln auf. Negativ war das frühe Erreichen der Verschleißgrenze.
Der Reifen ist derart glatt, daß er nach 250 km wegen Unfahrbarkeit ausgetauscht werden mußte. Einen Sturz, bei dem mich bei normaler Geschwindigkeit das Hinterrad überholt hat, hatte ich damit auch. So ein Produkt hatte ich in den fast 40 Jahren, in denen ich mit dem Motorrad unterwegs bin, noch nie. Fahre jetzt den Avon RoadRider MKII; der ist sehr ausgewogen. Vor dem Dunlop hatte ich den Bridgestone BT 45, der war auch super, insbesondere bei Nässe. Einen Dunlop werde ich nicht wieder aufziehen...
Top Reifen bei Nässe und bei Trockener Fahrbahn absolute Kauf Empfehlung!
Reifentest.com
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Der Reifen ist derart glatt, daß er nach 250 km wegen Unfahrbarkeit ausgetauscht werden mußte. Einen Sturz, bei dem mich bei normaler Geschwindigkeit das Hinterrad überholt hat, hatte ich damit auch. So ein Produkt hatte ich in den fast 40 Jahren, in denen ich mit dem Motorrad unterwegs bin, noch nie. Fahre jetzt den Avon RoadRider MKII; der ist sehr ausgewogen. Vor dem Dunlop hatte ich den Bridgestone BT 45, der war auch super, insbesondere bei Nässe. Einen Dunlop werde ich nicht wieder aufziehen...
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Guten Fahreigenschaften! Im nassen noch wenig gefahren!
Der Reifen ist neu unauffällig. Schräglagen sind möglich, bis der Hauptständer aufsetzt. Bei "hohen" Geschwindigkeiten tritt ein leichtes Pendeln auf. Negativ war das frühe Erreichen der Verschleißgrenze.
Der Reifen ist derart glatt, daß er nach 250 km wegen Unfahrbarkeit ausgetauscht werden mußte. Einen Sturz, bei dem mich bei normaler Geschwindigkeit das Hinterrad überholt hat, hatte ich damit auch. So ein Produkt hatte ich in den fast 40 Jahren, in denen ich mit dem Motorrad unterwegs bin, noch nie. Fahre jetzt den Avon RoadRider MKII; der ist sehr ausgewogen. Vor dem Dunlop hatte ich den Bridgestone BT 45, der war auch super, insbesondere bei Nässe. Einen Dunlop werde ich nicht wieder aufziehen...
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Gefahren auf einer 1200 HD Sportster 2002. Im trocknen ist der Reifen okay und besser als die Dunlop Serienbereifung. Bei Nässe ist der K65 allerdings höchstgefährlich. Bereits bei geringer Schräglage und geringer Geschwindigkeit rutscht das Hinterrad..
Dieser Reifen ist mit den Bridgestone Exedra Max vergleichbar.
Sehr guter Reifen, hält wie angegossen auf der Strasse, kann diesen Reifen nur empfehlen.
Ein Super Reifen auf trockner und nasser Fahrbahn.Im Winter sollte am langsam fahren.
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Soll n ganz guter reifn sein Wings mit denen man fliegen kann #ranzRollee #zuFettFürDieKurve
Auf trockener Fahrbahn ein guter Reifen (gutes Feedback in Kurven). Auf nasser Fahrbahn hingegen nur mit viel Feingefühl zu fahren.
Mist
Ich werde keinen anderen Reifen mehr ausprobieren!
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Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
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Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
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