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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Ich bin nicht mehr der jüngste und mein Fahrstil ist ruhiger geworden. Allerdings gibt es auch hier im Lipperland kurvenreiche Strecken mit engen und weiteren Kurvenverläufen die ich sehr gut kenne. Hier kann ich es einfach nicht lassen die alte Dame mit Mittelklassefahrwerk richtig ranzunehmen. Nach einer Einfahrphase von ca. 200Km habe ich den MC50 trotz niedriger Asphalttemperaturen (Herbst 2019) richtig rangenommen. Der Hinterreifen ist jetzt bis auf ca. 0,8cm an die Kante angefahren. Bei der "Kurvenräuberrei" hat sich der MC50 gut geschlagen und ich vertraue ihm jetzt voll und ganz. Ich hatte mehrmals die Situation in Kurvenschräglage nachbremsen zu müssen (z.B. Gegenverkehr) was den Reifen richtig fordert. Resultat: Das Mopped bleibt ruhig, Aufstellverhalten minimal, absolut beherrschbar. Wenn ich da noch an die Metzler ME33-ME55-ME880 denke die ich von 2002 bis 2008 gefahren habe (die natürlich über die Jahre weiterentwickelt wurden) kein Vergleich. Da ist der MC50 um Klassen besser. Mit den Metzler war es immer schwer eine saubere Kurvenline zu fahren. Bei starkem Beschleunigen aus engeren Kurven heraus hatte ich mehrmals leichte Drifts. Besonders wenn sich das Profil dem Ende neigte wurde das Mopped sehr kippelig, Katastrophe. Aber die Reifenentwicklung ist nicht stehengeblieben und ich habe ab 2008 den damals zurecht für Youngtimer hochgelobten Bridgestone BT-45 gefahren. Ich hasse Übertreibungen aber ich hatte das Gefühl ein anderes Motorrad zu fahren, Grenzbereich? wohl nie erreicht. Der BT-45 war auf meinem Mopped ein echter Quantensprung. Dementsprechend waren die Erwartungen an den MC50 hoch, doch er hat mich bis jetzt nicht entäuscht. Auf Grund seines Profils glaube ich nicht das die Nasshaftung des MC50 so hoch wie beim BT-45 ist, was auch die Einschätzungen anderer vermuten lassen (konnte ich noch nicht testen). Aber mal ehrlich, wie fahrt ihr bei Regen? Ich fahre dann immer vorsichtig, gefühlvoll, weit jenseits vom Grenzbereich (Meine Meinung: Moppedfahren ist was für Sonnentage). Diesen Kritikpunkt kann ich verkraften wenn ich überlege, das ich für den Preis eines BT-45 Hinterreifens fast einen Satz MC50 bekomme. Ich habe den MC50 nicht einfach so gekauft, sondern mich vorher über die Firma und die Reifen informiert. Mitas ist ein modernes, alteingesesseness, aufstrebendes Unternehmen mit einer grossen Entwicklungsabteilung. Der MC50 ist zum Beispiel eine aktuelle Entwicklung mit neuesten Gummi-Silica-Mischungen. Es gibt auch andere Preiswertreifen wie den Hei.... oder Max.... etc., diese sind, wie ich herausgefunden habe, allerdings Reifen die seit vielen Jahren anscheinend nicht weiterentwickelt wurden, deren Profile ich schon seit gefühlten Ewigkeiten kenne. Nach genauer Recherche habe ich nur einen Reifen, der eine echte Alternative beim Preis-Leistungsverhältnis zu den annerkannten Markenreifen darstellt, und technisch auf dem aktuellen Stand ist, gefunden. Und ihr dürft raten welcher das ist. Mitas MC50. Ich freue mich schon auf die Saison 2020. ---- Zu einigen Punkten, die man oben bewerten muß, wie z.B. Kraftstoffverbrauch, Reifenverschleiß etc. kann ich noch nichts sagen. Der BT-45 z.B. war bei mir immer nach ca. 6-7000km abgefahren. Der MC50 ist aber im positiven Sinne unauffällig, gute Rückmeldung sowie Eigendämpfung, nichts was mir negativ aufgefallen ist. Beim Anbremsen in Kurven hat der BT-45 z.B. vorne, wohl bedingt durch sein Profil, mehr oder weniger stark gesurrt, hier ist der MC50 totenstill. Auch hatte der BT-45 vorne Sägezahnbildung, was auf Grund der Profilform des MC50 nicht so zu erwarten ist. Trotzdem halte ich auch den BT-45 nach wie vor für einen sehr guten Reifen gerade für Youngtimer, der sich bis zum Ende gut fahren lässt (siehe ME55...) aber er kostet halt. Wenn sich der MC50 bis zur Verschleissgrenze hin weiterhin so gut fahren lässt, wovon ich ausgehe, heißt mein nächster Reifen definitiv wieder Mitas ME50.
Sehr sicher bei Trockenheit aber etwas rutschig bei Nässe.
Reifen bei trockener Straße und sportlicher Fahrweise griffig jedoch nicht so gut im Grenzbereich
Reifentest.com
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Der Reifen rutscht immer weg auf nasser Strecke und es fühlt sich einfach nicht gut an mit dem rein
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Ein sehr guter Straßen Reifen, der auf Kieswegen und mäßigem Gelände auch seine Funktion erfüllt.
Preis-Leistung sehr gut
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Ein sehr guter Straßen Reifen, der auf Kieswegen und mäßigem Gelände auch seine Funktion erfüllt.
Preis-Leistung sehr gut
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Reifenart
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
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Enduro
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Ein sehr guter Straßen Reifen, der auf Kieswegen und mäßigem Gelände auch seine Funktion erfüllt.
Preis-Leistung sehr gut
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Wie in den Bewertungen angegeben
Das Profil kenne ich vom Road Attack 3 - ein echter Reifen für Kurvensüchtige. So gibt sich auch der ContiScoot auf meinem Honda SH 300i. Dank der 16" Räder lässt er sich fast wie ein Motorrad fahren. Ich hab ca. 13 Jahre Motorradtesterfahrungen auf ca. 120 Motorrädern hinter mir mit unterschiedlichsten Reifen. Die Conti waren trocken immer für sportliches Kurvenfahren eine Bank - bei Nässe mit Vorsicht zu genießen. Das hat sich mit der 3. Generation vom Road Attack grundlegend geändert. Und so ist auch der ContiScoot auf Nässe bis zum Aufsetzen vom Hauptständerarm auf Nässe vollkommen sicher zu bewegen, auf trockener Fahrbahn sowieso. Genial die Aggilität beim Einlenken bzw. bei schnellen Schräglagenwechseln. Da ist er vorne fast schon zu zappelig - der Honda Roller neigt zu leichtem Lenkerflattern, bleibt aber trotzdem auch bei Vmax in tiefen Schräglagen vollkommen ruhig und stabil. Andererseits bietet er wunderbare Rückmeldung über den Straßenbelag und sein aktuelles Gripniveau. Über den Comfort kann ich nichts sagen, da ich noch keinen Vergleich habe. Ein Manko, das wahrscheinlich jedoch dem guten Abzug des 300er Rollers und meiner Nutzung zu 50/50% Landstraße/Stadt geschuldet ist: Der Hinterreifen ist nach ca. 3000 km unter 1,6 mm Restprofil. Ich habe hier allerdings zu anderen Reifen ebenso keinen Vergleich.
Das Profil kenne ich vom Road Attack 3 - ein echter Reifen für Kurvensüchtige. So gibt sich auch der ContiScoot auf meinem Honda SH 300i. Dank der 16" Räder lässt er sich fast wie ein Motorrad fahren. Ich hab ca. 13 Jahre Motorradtesterfahrungen auf ca. 120 Motorrädern hinter mir mit unterschiedlichsten Reifen. Die Conti waren trocken immer für sportliches Kurvenfahren eine Bank - bei Nässe mit Vorsicht zu genießen. Das hat sich mit der 3. Generation vom Road Attack grundlegend geändert. Und so ist auch der ContiScoot auf Nässe bis zum Aufsetzen vom Hauptständerarm auf Nässe vollkommen sicher zu bewegen, auf trockener Fahrbahn sowieso. Genial die Aggilität beim Einlenken bzw. bei schnellen Schräglagenwechseln. Da ist er vorne fast schon zu zappelig - der Honda Roller neigt zu leichtem Lenkerflattern, bleibt aber trotzdem auch bei Vmax in tiefen Schräglagen vollkommen ruhig und stabil. Andererseits bietet er wunderbare Rückmeldung über den Straßenbelag und sein aktuelles Gripniveau. Über den Comfort kann ich nichts sagen, da ich noch keinen Vergleich habe. Ein Manko, das wahrscheinlich jedoch dem guten Abzug des 300er Rollers und meiner Nutzung zu 50/50% Landstraße/Stadt geschuldet ist: Der Hinterreifen ist nach ca. 3000 km unter 1,6 mm Restprofil. Ich habe hier allerdings zu anderen Reifen ebenso keinen Vergleich.
Der Reifen an sich hat sehr gute Eigenschaften, wäre da nicht der unglaublich hohe Verschleiß hinten. Bald brauche ich den 3. Hinterreifen und vorne ist noch einiges an Profil vorhanden. Ich fahre das meiste Landstraße und ab und an auch mal ein kurzes Stück Autobahn. Leider hält der Reifen im Vergleich zum Michelin City Grip (ca. 9.000km) vllt ein Drittel - somit ist der Preis leider zu den guten Eigenschaften nicht verhältnismäßig. Ich schaffe gerade mal 3.000km…
Reifentest.com
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Der Reifen an sich hat sehr gute Eigenschaften, wäre da nicht der unglaublich hohe Verschleiß hinten. Bald brauche ich den 3. Hinterreifen und vorne ist noch einiges an Profil vorhanden. Ich fahre das meiste Landstraße und ab und an auch mal ein kurzes Stück Autobahn. Leider hält der Reifen im Vergleich zum Michelin City Grip (ca. 9.000km) vllt ein Drittel - somit ist der Preis leider zu den guten Eigenschaften nicht verhältnismäßig. Ich schaffe gerade mal 3.000km…
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Das Profil kenne ich vom Road Attack 3 - ein echter Reifen für Kurvensüchtige. So gibt sich auch der ContiScoot auf meinem Honda SH 300i. Dank der 16" Räder lässt er sich fast wie ein Motorrad fahren. Ich hab ca. 13 Jahre Motorradtesterfahrungen auf ca. 120 Motorrädern hinter mir mit unterschiedlichsten Reifen. Die Conti waren trocken immer für sportliches Kurvenfahren eine Bank - bei Nässe mit Vorsicht zu genießen. Das hat sich mit der 3. Generation vom Road Attack grundlegend geändert. Und so ist auch der ContiScoot auf Nässe bis zum Aufsetzen vom Hauptständerarm auf Nässe vollkommen sicher zu bewegen, auf trockener Fahrbahn sowieso. Genial die Aggilität beim Einlenken bzw. bei schnellen Schräglagenwechseln. Da ist er vorne fast schon zu zappelig - der Honda Roller neigt zu leichtem Lenkerflattern, bleibt aber trotzdem auch bei Vmax in tiefen Schräglagen vollkommen ruhig und stabil. Andererseits bietet er wunderbare Rückmeldung über den Straßenbelag und sein aktuelles Gripniveau. Über den Comfort kann ich nichts sagen, da ich noch keinen Vergleich habe. Ein Manko, das wahrscheinlich jedoch dem guten Abzug des 300er Rollers und meiner Nutzung zu 50/50% Landstraße/Stadt geschuldet ist: Der Hinterreifen ist nach ca. 3000 km unter 1,6 mm Restprofil. Ich habe hier allerdings zu anderen Reifen ebenso keinen Vergleich.
Der Reifen an sich hat sehr gute Eigenschaften, wäre da nicht der unglaublich hohe Verschleiß hinten. Bald brauche ich den 3. Hinterreifen und vorne ist noch einiges an Profil vorhanden. Ich fahre das meiste Landstraße und ab und an auch mal ein kurzes Stück Autobahn. Leider hält der Reifen im Vergleich zum Michelin City Grip (ca. 9.000km) vllt ein Drittel - somit ist der Preis leider zu den guten Eigenschaften nicht verhältnismäßig. Ich schaffe gerade mal 3.000km…
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*Die Listenpreise sind, wenn vorhanden eine Netto-Kalkulationsbasis zur Ermittlung von Verkaufspreisen zwischen den Reifenherstellern und ihren Händlern. In keinem Fall handelt es sich um Abgabepreise, die gezahlt werden oder üblicherweise gezahlt werden.